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Nach Messerattacke bei Stadtmeisterschafts-Quali: Ordner nicht in Lebensgefahr

Nach Messerattacke bei Stadtmeisterschafts-Quali: Ordner nicht in Lebensgefahr

Wuppertal. Der Ordner, der am frühen Samstagabend bei einem Handgemenge am Rande des Qualifikationsturniers zu den Fußballstadtmeisterschaften neben der Uni-Halle mit einem Messer schwer verletzt wurde, schwebt nicht in Lebensgefahr.

Der Mann, der für einen privaten Sicherheitsdienst arbeitet, war noch am Abend im Krankenhaus operiert worden, so die Polizei. Ein weiterer Ordner habe eine Kopfverletzung erlitten und werde ebenso stationär behandelt. Zwei weitere Leichtverletzte seien nach der Behandlung wieder entlassen worden.

Insgesamt sei der Sachverhalt der Auseinandersetzung, die dazu führte, dass die Veranstalter von FSV Vohwinkel und Fußballkreis Wuppertal die Endrunde für den Sonntag abgesagt haben, noch sehr unübersichtlich. Als gesichert gilt, dass der Ordnungsdienst nach einem Zwischenfall bei der Einlasskontrolle neben der Halle von einer größeren Personengruppe angegriffen wurde. Alles weitere zu den Geschehnissen und den Hintergründen lesen Sie in der Montagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.