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Michael Wenge von der IHK sagt Ja zum Döppersberg und kritisiert die Stadt

Michael Wenge von der IHK sagt Ja zum Döppersberg und kritisiert die Stadt

Michael Wenge von der IHK sagt Ja zum Döppersberg und kritisiert die Stadt. Im Interview mit der Westdeutschen Zeitung bezieht er Stellung.

Herr Wenge, warum sperrt sich die IHK gegen eine Vollsperrung der B 7?

Wenge: Also, erst einmal möchte ich sagen, dass der Döppersberg für die IHK ein ganz wichtiges Projekt ist. Das Tor zur Wuppertaler Innenstadt muss sich deutlich verändern. Wir sind für den Döppersberg, aber wir sind jahrelang von stabilen Planungen ausgegangen und davon, dass die B 7 offen bleibt. Und ganz plötzlich hörte ich im Sommer, dass es eine neue Idee gibt, die B 7 zu sperren.

Sie sind dagegen?

Wenge: Weder dagegen noch dafür. Zunächst einmal kritisieren wir die Art und Weise, wie es dazu gekommen ist.

Weil Sie von der Stadt nicht frühzeitig informiert wurden?

Wenge: Ich bin vorab informiert worden, aber im Planungskreis — es gibt jeden Monat eine Sitzung zum Döppersberg — ist das mit keinem Wort erwähnt worden.

Das vollständige Interview lesen Sie in der Samstagsausgabe der Westdeutschen Zeitung.