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Wuppertaler Sportplätze bleiben nun auch für Individualsporter zu

Freizeitsport : Plätze nun auch für Individualsport zu

Die Neufassung der Coronaschutzverordnung lässt der Stadt keinen Ermessensspielraum mehr. Die Sperrung gilt vorerst bis zum 10. Januar.

Ab diesem Mittwoch werden auch die Wuppertaler Sport-Freianlagen für den Individualsport komplett gesperrt. Ursprünglich war geplant gewesen, die Laufbahnen der Sportplätze an der Oberbergischen Straße, am Freudenberg (hier hat der SSV Germania die Schlüsselgewalt) am Gelben Sprung und der Grundstraße (in Schlüsselgewalt des CSI Milano) zu gewissen Zeiten für Individualsportler offen zu halten. „Nach der alten Coronaschutzverordnung wäre das  möglich gewesen. Doch in der neu herausgekommenen ist das nun explizit verboten. Da haben wir  auch als Stadt keinen Ermessensspielraum“, sagte Sportamtsleiterin Alexandra Szlagowski am Dienstag. Die Sperrung gilt, genau wie die Coronaschutzverordnung, zunächst bis zum 10. Januar. „So lange bleibt Hobbysportlern derzeit nur der Wald“, so Szlagowski. Allein oder zu Zweit bleibt Joggen in der Natur auch nach der neuen Verordnung erlaubt.

Hallen und Bäder hatte die Stadt bereits am Montag auch für den Schulsport geschlossen. Ausnahmen gibt es in Wuppertal nun nur noch für die Fußballer des Wuppertaler SV und die Handballerinnen des TVB Wuppertal (Trainingspause bis 4. Januar), sowie für Bundes- und Landeskader-Athleten. Die gibt es in Wuppertal in den Bereichen Rollkunstlauf, Schwimmen und Kanurennsport (Canadier). Red