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Wuppertaler Bayer-Teams in der Niederrheinliga-Quali ohne Glück

Jugendfußball : Bayer-Teams in der Quali ohne Glück

U 17-Juniorinnen vergeben trotz klaren Überlegenheit den Sieg, U17-Kicker kassieren unnötige 1:2-Niederlage.

Fußball-Niederrheinliga-Qualifikation B-Junioren: TuRU Düsseldorf – SV Bayer 2:1 (1:1).Die B-Junioren des SV Bayer starten mit einer unglücklichen und unnötigen 1:2-Niederlage bei TuRU Düsseldorf in die Qualifikation zur Niederrheinliga. Schon nach sechs Minuten gingen die Düsseldorfer in Führung. Doch je länger das Spiel dauerte, desto stärker wurde Bayer. Das 1:1 durch Nils van Kleef (31.) war eine Folge der Überlegenheit. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor - das der Hauptstädter. Auch nach der Roten Karte gegen Stanslao Apicella blieb Bayer das bessere Team, kassierte aber dennoch das 1:2 (70.). Fünf Minuten später die große Ausgleichschance per Strafstoß, aber der Ball klatschte an die Latte. „Jetzt müssen wir nächsten Sonntag gegen Hamborn unbedingt gewinnen, um noch eine Chance auf die Qualifikation zu haben“, sagt Trainer Azedine Habsaoui geknickt.

Niederrheinliga-Qualifikation B-Juniorinnen: SV Bayer – TSV Solingen 1:1 (1:1). Große Enttäuschung bei den Mädchen des SV Bayer. Obwohl sie deutlich überlegen waren, reichte es im ersten Qualifikationsspiel zur Niederrheinliga gegen den TSV Solingen nur zu einem 1:1-Unentschieden. Trainer Sascha Walbröl war enttäuscht: „So ist Fußball halt. Wir waren klar die bessere Mannschaft, haben den Ball aber nur einmal über die Linie gebracht und die Solingerinnen machen mit ihrer einzigen Chance kurz vor der Pause das 1:1.“ Die Wuppertalerinnen gingen nach einer Viertelstunde durch Lütfiye Tutal in Führung, vergaben danach einige Chancen, auf 2:0 zu erhöhen und wurden durch den Ausgleich bestraft. Auch in Hälfte zwei drückte Bayer aufs 2:1, aber die Spielerinnen scheiterten allein zweimal am Pfosten und einmal an der Latte. „Auf die spielerische Leistung kann man aufbauen. Nur müssen wir nächste Woche bei den Spfr. Lowick dann auch die Chancen nutzen“, sagt Walbröl.