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Wuppertal: U17-Mädchen holen einen weiteren Meistertitel für den RSC​

Rollhockey : U 17-Mädchen holen einen weiteren Meistertitel für den RSC

Zum Abschluss der Saison konnte sich der RSC Cronenberg noch einmal über große Erfolge seiner Nachwuchsmannschaften freuen. Durch einen 1:0 Sieg über den TUS Düsseldorf gewann die weibliche U 17 Mannschaft des RSC in Schwerte den Deutschen Meistertitel.

Es ist der dritten Deutschen Meistertitel im Rollhockey-Nachwuchsbereich. Zuvor hatte das Team von Trainerin Daniela Hövelmann die Mannschaften des ERSC Chemnitz, der IGR Remscheid, des VfL Hüls und des Gastgebers und DM-Ausrichters ERSC Schwerte recht deutlich besiegt.

Über eine Bronzemedaille konnte sich die U 13-Mannschaft des RSC Cronenberg bei der Ausrichtung der U 13-DM in der Alfred-Henckels-Halle freuen. Für den RSC Cronenberg und seine Nachwuchsmannschaften verlief damit die erste Saison nach langer Corona-Pause sehr erfolgreich.

Sport in Wuppertal: Trimborn und Drübert treffen für die Deutsche U 23 in der Schweiz

Cronenberger Beteiligung und erfreuliche Ergebnisse gab es am Wochenende auch beim U 23-Alpen-Nationscups. Die Deutsche Auswahl, in der Max Trimborn, Tom Drübert, Moritz Stertkamp und Ex-RSCer Max Thiel standen, musste sich erst im Finale der Schweiz geschlagen geben. Im Halbfinale war Österreich nach 1:4 Halbzeitrückstand mit 7:6 bezwungen worden. Nach zwei Toren von Max Thiel und dem Ausgleich durch Tom Drübert war die Begegnung wieder offen. Mats Trimborn verwertete dann in der Schlussphase einen Pass von Max Thiel zum Siegtreffer.

Auch im Finale gegen die Schweiz musste das deutsche Team bereits sehr früh den ersten Gegentreffer hinnehmen. Doch Mats Trimborn lenkte mit viel Übersicht den Ball zum Ausgleich ins Netz. Kurz nach der Pause gelang der Schweiz mit einem Konter die 2:1-Führung. Nach einer Blauen Karte des deutschen Teams konnte die Schweiz gegen das in Unterzahl spielende Deutsche Team die Führung auf 3:1 ausbauen. Bei Unterzahlspiel der Schweiz verkürzte Mats Trimborn zwar noch auf 2:3, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen, stattdessen am Ende noch das 2:4.

(red)