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Vohwinkel ist am Feiertag gefordert

Vohwinkel ist am Feiertag gefordert

Fußball-Oberligist tritt heute beim Sechsten Homberg an.

Als die Anfrage aus Homberg kam, das Spiel vom Sonntag auf den Reformationstag zu legen, stimmte Marc Bach sehr schnell zu. „Wir sind ja auch froh, wenn wir mal Verlegungswünsche, etwa wegen des Flohmarkts, haben und die erfüllt werden“, sagt der Trainer von Fußball-Oberligist FSV Vohwinkel. Und so kommt es, dass seine Füchse am heutigen Dienstag um 15 Uhr im Einsatz sind. Im PCC-Stadion an der Rheindeichstraße in Duisburg wartet der Tabellensechste VfB Homberg auf den FSV, der nach zwei Niederlagen zuletzt zwei hochverdiente Remis erzielt hat.

Die heimstarken Gastgeber wollen im siebten Heimspiel den fünften Sieg einfahren und bauen dabei auf ihre starken Offensivakteure Dennis Wibbe, den mit sechs Treffern erfolgreichsten Homberger, sowie auf Julien Rybacki und Justin Bock. „Da kommt einiges auf unsere Defensivabteilung zu“, erwartet Marc Bach eine starke Heimelf. VfB-Coach Stefan Janßen, der schon in Hiesfeld und ETB Schwarz-Weiß Essen stets schlagkräftige Mannschaften geformt hat, wird seinerseits seine Defensivabteilung auf die Vohwinkeler Angriffsformation einzustellen wissen, egal ob Shun Terada, Freddy Lühr oder Sandro Avanzato auf Seite der Füchse in der Spitze auftauchen. Bei den Wuppertalern zeigt die Leistungskurve wieder nach oben. Das Lazarett hat sich zudem gelichtet, so dass lediglich Toni Musto fehlen wird. Marc Bach hat neben den bereits erwähnten Offensivqualitäten auch andere Erkenntnisse in Bezug auf das Spiel der Homberger gewonnen: „Wir stehen vor einer schweren Aufgabe, trotzdem glaube ich, dass auch dort etwas möglich ist.“ ryz