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Handball: TVB kommt mit Derbykracher zurück

Handball : TVB kommt mit Derbykracher zurück

Die Handball-Bundesliga-Frauen (HBF) hat ihren Rahmenspielplan für die erste und zweite Bundesliga bekanntgegeben. Auch wenn an den einzelnen Spieltagen noch Änderungen vorgenommen werden können, ist es wohl sicher, dass der TVB Wuppertal am ersten September-Wochenende mit einem Derbykracher in die neue Spielzeit startet.

„Die Hallenzeiten müssen noch mit der Stadt besprochen werden. Aber sollte nichts dagegensprechen, werden wir an dem Termin wohl festhalten“, sagt Norbert Koch, erster Vorsitzender des TVB. Demnach würden die Beyeröhder Handballgirls am Samstag, 5. September, zur gewohnten Heimspielzeit, 18.45 Uhr, in der Halle Buschenburg den Nachbarn HSV Solingen-Gräfrath empfangen.

Während Wuppertals Trainer Dominik Schlechter an diesem Tag seine Ligaprämie feiern wird, führte Natascha Krückemeier und Melina Fabisch nach ihrem Weggang aus Wuppertal das erste Spiel gleich wieder in ihr altes „Wohnzimmer“. „Taschi“ und „Melf“ sind in die Klingenstadt gewechselt und wollen mit ihrem neuen Team den TVB vom Bergischen Thron stoßen.

Auch der Handballverband Niederrhein hat seine vorläufigen Gruppeneinteilungen und die Spieltagspaarungen bekannt gegeben. So muss der LTV Wuppertal gleich am ersten Spieltag bei der SG Langenfeld ran. In Langenfeld schwingt Ex-Trainer Dennis Werksmeister das Zepter.

In der Verbandsliga erwartet die Cronenberger TG (CTG) mit TuS Lintorf auch gleich einen „Sohn des Dorfes“. Denn Lintorfs neuer Trainer Ralf Trimborn ist ein waschechter Cronenberger. Marc Ross und die Zweitvertretung des LTV Wuppertal müssen zum Start bei der Zweitvertretung der SG Ratingen antreten.

Zum Stadt-Derby treffen sich die beiden Wuppertaler Teams am sechsten Spieltag Anfang Oktober. In der Landesliga läuft in Zukunft neben dem letztjährigen Vohwinkeler STV (VSTV) die Zweitvertretung der CTG auf. Die Mannschaft um Trainer Christian Lüdorf hatte durch die Quotientenregelung am Ende die Nase vorne.

Die Vohwinkeler haben sich neben Philip Hellmond vom Ligarivalen HSG Velbert/Heiligenhaus auch die Dienste von Till und Moritz Schaller gesichert. Bei den Damen ist kein Wuppertaler Team mehr in der Oberliga am Start. Die Langerfelderinnen haben gleich fünf Spielerinnen zu HSG Rade/Herbeck verloren und starten in der Verbandsliga neu. e.ö.