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Trainingswettkampf in Wuppertal bei Triathleten sehr beliebt

Triathlon : Trainingswettkampf bei Triathleten beliebt

Stavro Petri organisiert für seine Athleten in der Vorbereitung einen Duathlon. Die Resondanz war groß. Starts beim Ironman in Hamburg und in Lissabon sind in diesem Jahr noch geplant.

Triathlon-Wettkämpfe lassen noch auf sich warten. Wie sehr sich die Athleten darauf freuen, merkte Stavro Petri mit seiner Personal-Training-Agentur Yeah-Sport bei einem Duathlon, den er jetzt als Trainingswettkampf in Wuppertal für seine Athleten im Wuppertaler Westen angesetzt hatte, mit der Tennisanlage des VSTV als Ausgangspunkt. Insgesamt 34 beteiligten sich, dabei neben seinen Wuppertaler Schützlingen, auch das Dortmunder Bundesliga-Team, das er trainiert. Auf der langen Strecke, die die überwiegende Zahl der Athleten wählte, waren fünf Kilometer Laufen, 88 Kilometer auf dem Rad und dann noch einmal 21 Kilometer Laufen zu absolvieren. Der Radkurs bestand dabei aus der „Grünen Runde“ über Simonshöfchen, Gruiten und Haus Poock, die neun Kilometer lang und zehn Mal zu fahren war.

Schnellster auf der langen Strecke war Kamil Jablonski aus Werne, der 18:19 Minuten, 2:15 Stunden und 1:21 Stunden für die Einzelstrecken benötigte. Bei den Frauen war die Wuppertalerin Sophia Trenz in Abwesenheit von Debby Motte die Schnellste. Beide sind wie auch Melanie Lüdorf für den Ironman Lissabon im November gemeldet. Petri will mit Samuel Fischer, Mareike Schulte und Jens Behrendt aus Wuppertal am 6. September beim Ironman in Hamburg starten und hofft, dass der Wettkampf stattfindet, nachdem der Ironman Frankfurt für dieses Jahr definitiv abgesagt wurde.

Den nächsten Testwettkampf will Petri Anfang August in Werne organisieren. Dann als echten Triathlon mit Schwimmen im Datteln-Hamm-Kanal. gh