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Tennis: Tennis-Cracks schlagen in Dönberg auf

Tennis : Tennis-Cracks schlagen in Dönberg auf

55. Stadtmeisterschaft verspricht ein hohes Niveau. 257 Meldungen aus 52 Vereinen.

Schon seit Mittwoch und noch bis Sonntag, 8. September, ist die optisch weiter veredelte Anlage des WTC Dönberg Schauplatz der 55. Offenen Wuppertaler Tennis-Stadtmeisterschaften. Turnierleiter Lars Hess konstatiert zufrieden: „Mit 257 Meldungen aus 52 Vereinen und 20 Disziplinen haben wir die Zahlen der Vorjahre deutlich übertroffen.“ Vorstandsmitglied Sylvia Hüttemann fügt hinzu: „Auch was die Qualität der Aktiven angeht, hatten wir noch nie ein solch hohes Niveau.“

So gibt es im Teilnehmerfeld der 21 Herren in der offenen Klasse etliche Akteure, die zwar die höchste Leistungsklasse haben, aber nicht gesetzt sind. Angeführt wird die Setzliste von Holger Zühlsdorf (GW Ratingen), Moritz Poswiat (TC Solingen) sowie Jan Kochems und Nino Toto (beide SV Bayer). Wobei mit dem zuletzt sehr starken ehemaligen BTC-Crack Ferdinand Spickhoff (Solingen) Sebastian Harks oder Chris Topham (beide SV Bayer) noch weitere Spieler lauern, die für das Halbfinale in Frage kommen.

Bei den Damen ist im 16er-Feld die Meisterin des Vorjahres, Ana-Lena Toto (SV Bayer) wieder an Nummer eins gesetzt, vor den LK1-Spielerinnen Sophia Gneuß (TC Solingen), Daniela Löchter (Wanne-Eickel) und Isabel van Lent (Gladbacher HTC).

Lange vermisst, jetzt ist er endlich mal wieder dabei: Publikumsliebling Matthias Schramm (Blau-Weiss Elberfeld), der bei den Herren 30 den Titel holen will. Ebenfalls ein seltener Gast auf Wuppertaler Plätzen ist Bastian Cornelius, der Vorsitzende von Gold-Weiss, geworden, der für den Regionalligisten St. Hubert aufschlägt und mit Elan mitmischen will.

Klassefelder im Einzel bis zu den Herren 70 mit bekannten Namen wie Marc Walbrecht, Sandra Schöneweiß, Birgit König, Stefan Jobelius, WTCD-Trainer Michael Krapp oder Tim Heinz garantieren spielerische Klasse und einen hohen Wiedererkennungswert.

Wie die Turnierleitung mit Lars Hess, Michael Krapp, Peter Priggert und Isabell Lutz mitteilt, stehen an der Horather Schanze ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Diesen Samstag und Sonntag greifen die Favoriten erstmals ein: So trifft Moritz Poswiat am Sonntag um 17.15 Uhr auf Hendrik Balkenhol vom SV Bayer. Jungtalent Ferdinand Spickhoff hat es schon am Samstag um 12.30 Uhr mit dem Routinier Robert Welkner (SV Bayer) zu tun, und Nino Toto trifft am Sonntag um 17.15 Uhr auf den Bochumer Thorsten Lengfeld. Die Matchpläne sind auf der Homepage des WTC Dönberg ersichtlich. fwb

wtcd.de.