Wuppertaler Amateurfußball Schiedsrichter vom direkten Konkurrenten – wie kann das gehen?

Wuppertal · A-Kreisligist TSV Union kritisiert die Ansetzung bei der Partie gegen Sonnborn scharf – der Fußballkreis verteidigt sie.

Der Kreisschiedsrichterausschuss – hier v.l. Maurice Wilke, Rolf Kramer, Simon van Balen Gregor Hoffmann und Christian Szewczyk (auf unserem Foto fehlt noch Dominic Windol) war im Vorfeld auf mögliche Problematiken bei der Schiedsrichteransetzung der Partie gegen Sonnborn hingewiesen worden, verteidigt diese aber.

Der Kreisschiedsrichterausschuss – hier v.l. Maurice Wilke, Rolf Kramer, Simon van Balen Gregor Hoffmann und Christian Szewczyk (auf unserem Foto fehlt noch Dominic Windol) war im Vorfeld auf mögliche Problematiken bei der Schiedsrichteransetzung der Partie gegen Sonnborn hingewiesen worden, verteidigt diese aber.

Foto: Stefan Fries

Die Schiedsrichteransetzung des Fußballkreises beim Kreisliga A-Spiel des TSV Union Wuppertal beim SC Sonnborn am Sonntag hat für große Diskussionen gesorgt. Gepfiffen wurde die Partie von einem Unparteiischen, der für den ASV Mettmann gemeldet, aber auch Spieler der zweiten Mannschaft von Türkgücü Velbert ist. Dessen Erste ist einer der Konkurrenten der Unioner im Aufstiegskampf.