RSC-Löwen treffen 18 Mal im Stadtderby

RSC-Löwen treffen 18 Mal im Stadtderby

Rollhockey: Wichtige Partien im Kampf um die Play-off-Plätze.

Für die Löwen bon Rollhockey-Bundesligist RSC Cronenberg steht am Samstag (15.30 Uhr) in eigener Halle eine ganz wichtige Begegnung an. Der Tabellenachte erwartet mit dem RHC Recklinghausen die Mannschaft, die ihm am ehesten den angestrebten Play-Off-Platz streitig machen könnte.

Problemlos verlief für den RSC am Mittwochabend das nachgeholte Wuppertaler Stadtderby gegen den SC Moskitos. 18:3 hieß es am Ende für den Platzkirschen gegen das Schlusslicht, das sich am Wochenende beim 11:7 in Calenberg noch überraschend gut gehalten hatte.

Bereits nach fünf Minuten lag der RSC durch Tore von Sebastian Rath (2), Kay Hövelmann und Lucas Seidler in Führung, so dass die Begegnung schon sehr früh entschieden war. Bis zur Halbzeitpause ließen es die Cronenberger dann zwar etwas langsamer angehen, schraubten das Ergebnis aber durch Tore von Benni Nusch, Lucas Seidler, Neuzugang Otto Platz sowie Niko Morovic auf 8:0.

Auch in Halbzeit zwei blieb das Derby recht einseitige, obwohl die Moskitos nun durch Tobias Lucht, Jan Henckels und Marcel Mirscheidt dreimal RSC-Keeper Leon Geisler überwinden konnten. Für den RSC trafen noch Lucas Seidler (4), der mit insgesamt sechs Treffern auch erfolgreichster Schütze war, Nusch (3), Rath, Morovic, und Kai Riedel, RSC: Leon Geisler, Soriano - Molet, Platz (1), Nusch (4), Hövelmann (1), Rath (3), Riedel (1), Lucas Seidler (6), Morovic (2) Moskitos: Kaas, Prange - Lucht (1), Meuer, Hauck, Lückenhaus, Mirscheid (1), Obermeier, Brikmann, Henckels (1).

Ebenfalls gegen Recklinghausen spielen nach den Herren die Dörper Cats am Samstagabend (18 Uhr). Ein Sieg gegen den Tabellenletzten ist Pflicht, um die Chancen auf einen Play-off-Platz unter den Top-Vier zu wahren.

Den peilen auch die Damen des SC Moskitos an und wollen als Dritter den jüngsten Sieg bei Mitkonkurrent Bison Calenberg veredeln. Das dürfte beim Tabellensiebten Gera am Samstag (19 Uhr) aber nicht ganz so einfach werden — zumal nach einer 500 Kilometer weiten Auswärtsfahrt. Red