Wassersport „Ozean“-Sportler auf dem Beyenburger Stausee

Wuppertal · VFK Wuppertal verband den Großen Preis von Beyenburg erstmals mit Ocean-Sports – Lokalmatador Buday war der Schnellste.

Vorne ein Outrigger, hinten Stand-Up-Paddler und Surfski, dazwischen ein Drachenboot mit Beobachtern. Beim Ocean Race am Sonntag auf dem Beyenburger Stausee ging es bunt zu. Die Sportler trotzten dem ungemütlichen Wetter.

Vorne ein Outrigger, hinten Stand-Up-Paddler und Surfski, dazwischen ein Drachenboot mit Beobachtern. Beim Ocean Race am Sonntag auf dem Beyenburger Stausee ging es bunt zu. Die Sportler trotzten dem ungemütlichen Wetter.

Foto: Hermine Fiedler

Der Beyenburger Stausee gehört bekanntlich nicht zu den Weltmeeren. Aber trotzdem war das idyllische Gewässer im Wuppertaler Osten am Wochenende beim 5. Großen Preis von Beyenburg Schauplatz von Boots-Wettkämpfen aus dem Bereich „Ocean Sports“. Am Samstag gab es Langstrecken-Rennen in der Drachenboots-Klasse und am Sonntag ging es für die Outrigger (Auslegerboote), Surfski (tiefer liegende Paddelboote) und Stand-Up-Paddler, wobei sich die Sportler auf dem Board stehend vorwärtsbewegen, auf das Wasser. Beyenburg sah übrigens den ersten Kanu-Wettkampf der Saison, und der wurde durch Schneeschauer am Sonntagmorgen und diverse ergiebige Niederschläge nicht gerade begünstigt. „Ein Gast aus Radevormwald hat uns gesagt, dass dort sogar Schnee liegt“, erzählte man sich unter den bei rund fünf Grad frierenden wenigen Zuschauern, die das Geschehen auf dem Wasser verfolgten.