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Nur CDG/Grün-Weiß kann doppelt punkten

Nur CDG/Grün-Weiß kann doppelt punkten

Handball: Bescheidene Ausbeute des Wuppertaler Landesliga-Quartetts

Bergischer HC III - Wuppertaler SV 24:22 (13:11). Als wenn es der Sportlicher Leiter, Torhüter und Trainer des WSV, Sebastian Meier, nach dem Pokalcoup unter der Woche geahnt hätte: Den Preis des Weiterkommens zahlten die Löwen bei der Drittvertretung des Bundesligisten. „Die Niederlage war gegen eine an diesem Tag verstärkten BHC mehr als unglücklich“, berichtete Meier.

WSV: Meier, Schlobach (n.e), Schneider (n.e) - Butzen, Michel, Strack (3), Sichelschmidt (4), Biesenroth (9/2), Krüger (1), Enderle, M. Schmidt (1), Kurz (n.e), Bersau (3), Hopp (1).

Bergische Panther II. - HSV Wuppertal 28:20 (12:8). Stark ersatzgeschwächt — sieben Spieler musste das Trainertrio Sonja Fischer, Christian Braun und Michael Renner ersetzen — versuchten die Unterbarmer dem besonders in der zweiten Halbzeit ins Rollen kommenden Gegner in Schach zu halten. „Dafür haben wir uns dann gar nicht schlecht verkauft“, sagte Christian Braun.

HSV: Hasselbeck, Scharf (ab der 49.Minute) - Schmitz, Ucke (1/1), Schuberth (1), Brand, Schulte (2) Heukamp (6), Kuschnerus (1), Frie, Pepke (6), Kimmel (3) HC Wermelskirchen - Vohwinkeler STV 27:25 (13:12). Wieder standen VSTV-Trainer Stefan Radke einige seiner Spieler nicht zur Verfügung. So verloren die Weststädter beim Spitzenreiter trotz einer starken Leistung denkbar knapp und bleiben weiter auf einem Abstiegsplatz. „Mit dieser Leistung werden wir noch Punkte holen“, sagte der Coach.

VSTV: Dietrich - Giersberg, Kroll (3), Feuerstein (2), Korpys (7/1), Wehner, Kluge, Bartos (1), Katzenberger (1), Vössing (2/1) Pauksch (1), Quint, Herden (8/2), Thölking

Team CDG / Grün-Weiß - HSG Velbert/Heiligenhaus 28:17 (15:7). Mit einer starken Leistung und dem hohen Sieg betrieben die Oberbarmer etwas Wiedergutmachung für die desolate Leistung in Langenfeld. „Allerdings waren die Velberter im Angriff — charmant ausgedrückt — harmlos“, sagte Team-Trainer Matthias Kohrsmeier, der schon nach vier Minuten für seinen verletzten Stammkeeper Martin Schäfer zwischen die Pfosten ging. e.ö.

Team: Schäfer, Kohrsmeier (ab der 4.Minute / 2) - Stäbisch (6), Welberg, Turbon (5), Gasda, Spieß (5), van der Sanden (2), Ströter (4/3), Rolf (4), Löhr, Kohrsmeier (2)