Sportkegeln: KSF kegeln nach furiosem Finale weiter erstklassig

Sportkegeln: KSF kegeln nach furiosem Finale weiter erstklassig

Bundesliga-Damen des Aufsteigers gelingt der Klassenerhalt noch.

Wuppertal. Puh, war das spannend. Am letzten Spieltag der Abstiegsrunde in der Kegel-Bundesliga haben die Damen des KSF Wuppertal sich als Aufsteiger doch noch den direkten Klassenerhalt in der Eliteklasse gesichert. „Eigentlich sind wir mit dem Gefühl nach Aachen gefahren, dass wir danach noch einmal ranmüssen“, berichtet Sportwartin Michaela Oehmichen. Doch mit der besten Saisonleistung und einer mit 889 Punkten überragenden mehrfachen Deutschen Meisterin Sylvia Cornelius gelang unverhofft der erste Platz unter den vier Teams der Abstiegsrunde und nach dem letzten Platz zum Auftakt, Platz drei am zweiten Spieltag und dem Sieg im heimischen Rainbowpark doch noch Platz zwei in der Schlussabrechnung. Der dritte hätte die Relegation bedeutet, der vierte den direkten Abstieg. Zum Joker in der Abstiegsrunde war Sarah Ziemke geworden, die nach Auslandsaufenthalt wieder zur Verfügung stand.

In der Hauptrunde mit acht Teams hatte der Aufsteiger sich nach Anfangsschwierigkeiten stabilisiert, aber nur noch Platz sechs erreichen können und war damit in die Abstiegsrunde gerutscht.

Zum Team gehörten noch: Simone Brinkmann, Corinna Ifland, Sonja Schmelter, Birgit Sowinski, Nadine Kremer, Carolin Sengpiehl und Christina Klautke. Red

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