Keglerinnen bleiben erstklassig

Keglerinnen bleiben erstklassig

KSF 62 Wuppertal landen in der ersten Bundesliga auf Platz zwei der Abstiegsrunde.

Die Sportkeglerinnen der KSF 62 Wuppertal bleiben erstklassig. Vor zwei Jahren in die erste Bundesliga aufgestiegen, sicherten sich die Wuppertalerinnen jetzt zum zweiten Mal in Folge den Klassenerhalt.

Da eine vorzeitige Absicherung in der Punkterunde verpasst wurde, musste die Mannschaft als Tabellensiebter der acht Teams in die Abstiegsrunde, während die besten Vier um die Deutsche Meisterschaft spielten. Neben Wuppertal waren Aachen, Langenfeld und Wieseck in der Abstiegsrunde vertreten, an deren Ende der Letzte den Gang zurück in die NRW-Liga antreten musste.

Gleich zum Auftakt der vier Begegnungen nahmen die Wuppertalerinnen, die über die Saison gesehen in Kapitän Sylvia Cornelius und Corinna Ifland ihre besten Punktesammlerinnen hatten, gehörig Druck aus dem Kessel. Das Heimspiel im Rainbow-Park konnten sie für sich entscheiden. In Aachen bewiesen sie anschließend auch Auswärtsstärke und belegten Rang zwei. In Langenfeld wurde es Platz drei, so dass der Klassenerhalt bereits vor der letzten Partie in Wieseck gesichert war. Dort wurde es noch einmal Platz drei, was in der Gesamtwertung der Abstiegsrunde Rang zwei bedeutete.

Nun hofft man in Wuppertal, dass sich beim Deutschen Keglerbund nicht die Überlegung durchsetzt, dass in der kommenden Saison vier statt bisher sechs Spielerinnen ein Team bilden. Gerade die Breite ist die Stärke des KSF-Teams. Am Erfolg beteiligt waren:

Corinna Ifland, Sylvia Cornelius, Sarah Ziemke, Birgit Sowinski, Carolin Sengpiehl, Christina Klautke, Michaela Oehmichen, Sonja Schmelter und Fabienne Sowinski. Nadine Kremer befand sich in einer Babypause. Weitere Ergebnisse unter: www.wuppertaler-sportkegler.de

Mehr von Westdeutsche Zeitung