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Kann der TVB Wuppertal die Handballerinnen aus Zwickau überraschen?

Handball : Kann der TVB gegen Zwickau überraschen?

Auch im zweiten Heimspiel der Saison sind die Beyeröhder Handballgirls nur Außenseiter. Doch Fortschritte waren zuletzt erkennbar. Gespielt wird in der Buschenburg ausnahmsweise am Sonntag.

Zur ungewöhnlichen Sonntags-Kaffeezeit um 15.30 Uhr laden die Zweitliga-Handballerinnen des TVB Wuppertal ihre Fans morgen zur Partie gegen den BSV Sachsen Zwickau in die Halle Buschenburg ein. Nach Solingen-Gräfrath und Herrenberg treffen die Handballgirls auf die nächste Mannschaft ohne Verlustpunkte in der jungen Saison. „Zwickau gehört sicher zu den ambitionierten Mannschaften. Daher spiele ich in unserer Situation lieber jetzt als in drei Monaten gegen sie“, sagt TVB-Trainer Dominik Schlechter. Er spekuliert darauf, dass die Ostdeutschen noch nicht ganz eingespielt sein könnten. Dennoch bleibt für das Team um Ramona Ruthenbeck die klare Außenseiterrolle in einem Treffen zweier Teams, die gegensätzlicher nicht sein könnten. „Wir müssen vieles besser machen, als in den ersten Spielen“, stellt Schlechter klar, bricht dabei aber eine Lanze für seine Damen. „Wir haben ja auch letzte Woche schon einiges verbessert“, sagt Schlechter, dem natürlich bewusst ist, dass all die Entwicklung des Teams nichts hilft, wenn am Ende die Resultate nicht stimmen. „Dieser Herausforderung sind wir uns alle bewusst, dass wir an Ergebnissen gemessen werden. Das müssen wir aber nicht nach drei Spieltagen machen“, sagt Schlechter. Er sei sicher ist, dass sein Team bald die nötigen Punkte holen werde. Auch er weiß, dass es eine Überraschung wäre, wenn schon gegen Zwickau der Knoten platzen würde.  e.ö.