Jugend-Handball HSV Wuppertal entfacht Handballzauber mit viel Charme

Wuppertal · Mit dem 1. Lederer Cup gelang ein D-Jugend-Turnier der Extraklasse – Lob von allen Seiten für die Organisation – eigenes Team schlägt sich glänzend.

  Nicht nur beim Spiel des HSV Wuppertal gegen Kiel – hier Ben Heinze, Jonas Möbus und Max Paxa (v.l.) in der Verteidigung – herrschte eine tolle Stimmung in der Halle am Kothen. Die war das gesamte Wochende lang überragend.

Nicht nur beim Spiel des HSV Wuppertal gegen Kiel – hier Ben Heinze, Jonas Möbus und Max Paxa (v.l.) in der Verteidigung – herrschte eine tolle Stimmung in der Halle am Kothen. Die war das gesamte Wochende lang überragend.

Foto: Otto Krschak

Füchse Berlin gegen FrischAuf Göppingen, Rhein-Neckar Löwen gegen TVB Stuttgart – eigentlich Begegnungen in der Handball-Bundesliga – doch am Wochenende fanden sie in Wuppertal statt. Und auch wenn es „nur“ die D-Jugendlichen etlicher Top-Klubs im Alter von elf, zwölf Jahren waren, die sich hier maßen, wehte beim 1. Lederer Cup von HSV/SSG Wuppertal die Luft der großen Handballwelt durch die Hallen am Kothen und am Hesselnberg. Ein solches Handball-Jugendturnier hatte Wuppertal seit Jahrzehnten nicht gesehen. Cheforganisator und D-Jugendtrainer Falk König bekam mit seinem großen Helferteam von allen Teilnehmern ein riesiges Lob, oftmals verbunden mit dem Versprechen, gerne wiederzukommen, wenn der Verein ein solches Turnier wieder ausrichten würde.