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Fußball-Landesliga: CSC im Stadion gegen MSV

Fußball-Landesliga: CSC im Stadion gegen MSV

Pokalkracher steigt am 26. November. In der Liga kommt Benrath. Ronsdorf spielt in Wülfrath.

Cronenberger SC — VfL Benrath (So., 14.30 Uhr, Hauptstraße)

Zum Novemberbeginn haben die Cronenberger als Tabellenführer vier Punkte Vorsprung vor den Verfolgern. Dieser soll im Heimspiel verteidigt werden. Gegner VfL Benrath machte am vergangenen Sonntag Schlagzeilen, weil er den bis dahin Tabellenzweiten Düsseldorfer SC mit 4:0 wegputzte.

Mit Spannung erwartet und jetzt spruchreif sind Ort und Termin der Pokalpartie gegen den MSV Duisburg. Der CSC tritt am Dienstag, 26. November, um 19 Uhr, im Stadion am Zoo gegen den Drittligisten an.

„Ich bin froh, dass wir diese Lösung gefunden haben. Es ist dann zwar kein richtiges Heimspiel, aber wir können unseren eigenen Fans und allen Wuppertaler Fußballinteressierten so zumindest ein Spiel in unmittelbarer Nähe anbieten“, sagt Dönninghaus.

Da der MSV angekündigt hatte, etwa 2000 eigene Fans mitzubringen, war der CSC-Sportplatz schon alleine aus Sicherheitsgründen keine echte Alternative gewesen. Die Duisburger hatten angeregt, die Partie vielleicht nach Homberg oder Hamborn zu verlegen, da man so noch mehr MSV-Fans hätte mobilisieren können.

Da die Einnahmen im Pokal geteilt werden, war dieser ein Vorschlag durchaus überlegenswert. Doch dann wäre der Heimvorteil des CSC futsch gewesen und somit wohl auch die Chance, für eine weitere Pokalüberraschung zu sorgen. Thomas Richter vom WSV hat dem CSC seine Unterstützung für die notwendige Organisation rund um die Partie zugesagt.

Der 6:1-Kantersieg gegen Vohwinkel hat nicht nur den Aufwärtstrend der Zebras eindrucksvoll dokumentiert, sondern auch für gute Stimmung in der Mannschaft gesorgt

Der Gegner: Oberliga-Absteiger Wülfrath war nicht nur wegen des Titelgewinns im GA-Pokal zuversichtlich in die Saison gestartet. Doch nachdem es in den ersten neun Spieltagen sieben Niederlagen hagelte, löste Ex-Profi Thorsten Legat Joachim Hopp ab. Zum Debüt gab es einen 2:1-Sieg gegen Schlusslicht Tuspo Richrath.

Die Situation beim TSV: „Für uns ist deren Trainerwechsel eher ungünstig“, sagt Ronsdorfs Coach Axel Kilz. Dass Legat von seinem Team vier Siege aus den nächsten vier Partien fordert, könnte beim TSV als vermeintlich erstem Punktelieferanten zusätzliche Kräfte freisetzen.

Wer fehlt? Abermet und Plate.