FSV mit drei Heimspielen in Folge unter Zugzwang

Fußball : CSC ist auch ohne Leikauf Favorit

Fußball-Landesliga: CSC und FSV zu Hause.

Ihren Heimvorteil wollen am Sonntag die beiden Wuppertaler Fußball-Landesligisten Cronenberger SC und FSV Vohwinkel nutzen. Für den CSC geht es um 14.30 Uhr an der Hauptstraße gegen den DSC 99 darum, im Dreikampf an der Ligaspitze mit Tabellenführer Kapellen-Erft und dem TVD Velbert keinen Boden zu verlieren. Trainer Peter Radojewski hatte nach dem 4:0-Sieg im Freitagsspiel in Remscheid die Gelegenheit genutzt, den Mitabsteiger aus der Oberliga am darauffolgenden Sonntag beim 2:2 (nach 0:2-Rückstand) gegen St.Tönis unter die Lupe zu nehmen. „Sie hatten einer großen Umbruch, aber die Moral stimmt“, lautet sein Befund. Mit Davide Leikauf, Tarkan Türkmen (Arbeitsunfall) und Niklas Burghard (Knieprellung) fehlen ihm zwar wichtige Kräfte. Aber der Kader sei stark genug, das aufzufangen.

Das sieht beim FSV Vohwinkel derzeit anders aus, weshalb Trainer Thomas Richter und der Sportliche Leiter Holger Gaißmayer schon auf der Suche nach Verstärkungen für die Winterpause sind. „Bis dahin gilt es, möglichst viele Punkte zu sammeln“, sagt Richter. Da kommen drei Heimspiele in Serie - beginnend am Sonntag um 14.30 Uhr gegen den Tabellen-Siebten MSV Düsseldorf - gerade Recht. Nach dem 0:6 bei Tabellenführer Kapellen will Richter eine Reaktion von seinem Team sehen.  gh

Foto: FSV Vohwinkel
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