CSC will noch einen Dreier einfahren

CSC will noch einen Dreier einfahren

Fußball-Oberligist empfängt nach West jetzt das Schlusslicht.

Seit Mittwoch und dem 0:7 gegen den SC West ist so gut wie klar, dass mit dem Cronenberger SC neben dem FSV Vohwinkel auch der zweite Wuppertaler Oberligist absteigen wird. „Bei zehn Punkten Rückstand und noch vier Spielen, ist rechnerisch zwar noch etwas möglich, aber wenn es dann die Landesliga wird, ist es so“, sagt Trainer Peter Radojewski, der seinen Vertrag erst im Winter um zwei Jahre verlängert hat — für Ober- und Landesliga. „Wir sind in den Planungen für kommende Saison schon sehr weit“, sagt er vor dem Heimspiel gegen Schlusslicht DSC 99 am Sonntag (15 Uhr), in dem man noch einmal drei Punkte holen will. So wird er im Tor für den verletzten Marcel Langendorf A-Jugend-Torwart Brandon Wynen einsetzen statt Daniel Schäfer, der den CSC verlassen wird. „Einen Großteil der Mannschaft wollen wir halten“, sagt Radojewski. Gegen den DSC kann er auf die zuletzt gesperrten David Schättler und Herve Diankanu zurückgreifen.

Sich anständig zu verabschieden, heißt es für den FSV Vohwinkel, der zeitgleich beim Tabellendritten SF Baumberg vor einer hohen Hürde steht. Auch der FSV plant mit dem künftigen Trainer Thomas Richter mit Hochdruck für die Landesliga. Als Zugang wurde Luca Hackmann (18) genannt, der vom CSC zurückkehrt.

In der Kreisliga A könnte der SC Sonnborn, der am Donnerstag beim TFC mit 14:0 gewann, am Sonntag mit einem Heimsieg gegen Türkgücü Velbert eventuell schon Meister werden. gh/ryz/mkp