Augen zu und durch beim Wupperbowl am Gelben Sprung

Augen zu und durch beim Wupperbowl am Gelben Sprung

Wuppertal. Beim Wupperbowl II gaben die Greyhounds nicht nur im Spiel gegen die Bochum Cadets alles. Zwar wurden sie am Ende Vierter und damit Letzter bei diesem Vorbereitungsturnier auf die Saison 2014, dennoch gab es bei den Greyhounds nur strahlende Gesichter.

Denn der Wupperbowl II war laut Greyhounds-Headcoach Achim Otto „ein voller Erfolg.“ Vor 600 zahlenden und insgesamt knapp 1000 Zuschauern gab es spannenden American Football zu sehen. Am Ende setzten sich die Kerpen Bears mit drei Siegen klar durch. „Die Bears haben eine für die Landesliga bärenstarke Mannschaft, die in der Landesliga West wohl dominieren wird“, sagt Otto. Die Greyhounds, ebenfalls Landesligist, verloren sowohl gegen die Bears als auch gegen das Oberliga-Team der Recklinghausen Chargers. Gegen die Bochum Cadets (Landesliga) waren sie nah am Sieg, aber es gelang ihnen kein Touchdown, so dass es beim 0:0 blieb.

Für die Greyhounds war das Turnier ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung. Viele neue Spieler müssen ins Team integriert werden — da ist es laut Otto völlig normal, dass im Spiel der Offensive noch viel Sand im Getriebe ist. Zudem erlitt Wide Receiver Robin Busch eine Gehirnerschütterung. Achim Otto zieht ein positives Fazit: „Die Jungs haben in der Defensive sehr gut agiert. Jetzt arbeiten wir daran, dass auch die Offensive besser wird.“ Foto: Andreas Fischer

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