Freizeitlauf: 130 Läuferinnen und 20 Mamas beim Frauenlauf

Freizeitlauf : 130 Läuferinnen und 20 Mamas beim Frauenlauf

Zweite Auflage der kleinen Schwester des Schwebebahnlaufs.

20 Mütter mit Kinderwagen und anschließend 130 „Solo“-Läuferinnen drehten am Sonntag beim 2. Schwebi-Frauenlauf ihre Runden durch das W-Tec und den Campus Freudenberg. Damit bleibt die kleine Schwester des Schwebebahnlaufs ein familiäres Event, was von denen, die dabei waren, auch hervorgehoben wurde. Dennoch hätte sich Silvia Kramarz, die Vorsitzendes des Vereins Schwebebahnlauf, ein paar mehr Teilnehmerinnen gewünscht. Ob und wie die Tradition fortgesetzt wird, will sie sich erst nach dem Schwebebahnlauf überlegen, der am 7. Juli zum siebten mal ansteht und nun alle Organisationskraft erfordert.

Beim Schwebi-Frauenlauf konnten die Teilnehmerinnen wieder entscheiden, ob sie die Drei-Kilometer-Runde ein-, zwei- oder dreimal lief. Als Trainingslauf nahm ihn Wuppertals Top-Läuferin Katharina Urbainczyk - am Vortag noch Siegerin beim Whew über fünf Kilometer. Auch wenn sie nicht überall auf der verwinkelten Strecke Gas geben konnte, war sie über neun Kilometer in 39:39 Minuten konkurrenzlos, lief elf Minuten vor der Zweitplatzierten über den Zielstrich. Schnellste Mama über sechs Kilometer war Sandra Rossiter (41:18). Nach einer Runde schob Irena Kränsel ihren ordentlich durchgerüttelten Nachwuchs in 19:29 Minuten als Erste über die Ziellinie. Später wurde sie „solo“ auch noch Zweite über die gleiche Strecke, war dabei „nur“ zweieinhalb Minuten schneller. Es siegte Jule Markus (16:10). Über sechs Kilometer lag Julia Barth vorne (33:55).  Red

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