Kunstwoche Projekt „Randlos“ öffnet die Bandfabrik in Wuppertal

Wuppertal · Das Projekt „Randlos“ öffnet die Bandfabrik in Wuppertal – für eine Kunstwoche und ungeplante Interventionen.

 Auf der „Spielwiese“: (v.l.) Birgit Pardun, Kai Fobbe, Kirsten Rönfeldt, Petra Mohr und Andreas M. Wiese.  Petra Mohr hat Andreas M. Wiese proträtiert.

Auf der „Spielwiese“: (v.l.) Birgit Pardun, Kai Fobbe, Kirsten Rönfeldt, Petra Mohr und Andreas M. Wiese. Petra Mohr hat Andreas M. Wiese proträtiert.

Foto: ANNA SCHWARTZ

Kai Fobbe ist erst am Morgen dazu gestoßen und wirft schon mal eine Projektion an die Decke, Musik und Tanz kommen am Donnerstag und Freitag. Ein Kindergarten hat seinen Besuch angesagt. Birgit Pardun hat seit Montag den Garten mit dem großen Kirschbaum in der Mitte zu ihrer Spielweise erklärt. Derweil Kirsten Rönfeldt, wie sie es oft tut, mit Wolle ihre abstrakten Farbwelten verfeinert, die sie auf Papier oder Industriefilz aufgebracht hat. Und Petra Mohr sich mit ihrem überlebensgroßen Porträt beschäftigt, das sie von Andreas M. Wiese gefertigt hat. Während dieser einfach das Gegenteil von dem will, was er sonst macht. Die Kunst ist in die Bandfabrik eingezogen, verwandelt den Veranstaltungsort in eine offene Atelierwerkstatt.