Kunst Kongress „Erkundungen am Epochenrand“ führt Nachhaltigkeit zusammen

Wuppertal · Vergangenes Jahr fand der Kongress zum ersten mal statt. In diesem Jahr ist ein Wuppertaler Künstler dabei.

 Gregor Eisenmann und Uta Atzpodien mit einem Modell des Ernst-Moritz-Arndt-Hauses mit seiner Lichtkunst.

Gregor Eisenmann und Uta Atzpodien mit einem Modell des Ernst-Moritz-Arndt-Hauses mit seiner Lichtkunst.

Foto: Anna Schwartz/ANNA SCHWARTZ

Künstler sind kreativ, das kam ihnen in der Corona-Krise zupass, als sie neue Wege fanden, um ihre Arbeit zu den Menschen zu bringen. Das nutzt ihnen nun in der Energiekrise, in der sie ihre Kunst nachhaltiger gestalten. Der Wuppertaler Gregor Eisenmann stellte sich Solarpanele auf sein Dach und produzierte kurzerhand seinen eigenen Strom. Mit dem er seine Lichtkunst betreiben kann. In Bonn projiziert er am Samstag ein Kunstwerk auf das Ernst-Moritz-Arndt-Haus. Im Rahmen des ZusammenKUNFT-Kongresses des dortigen Stadtmuseums, der „Erkundungen am Epochenrand“ unternimmt. Gemeinsam mit Experten und Bewegten aus der ehemaligen Bundeshauptstadt und aus Wuppertal, wo 2024 Teil 2 der Veranstaltung folgen soll.