10. Sinfoniekonzert in Wuppertal Jupiter und Wotan treffen aufeinander

Wuppertal · Werke von Mozart und Wagner werden beim letzten Sinfoniekonzert der Saison in Wuppertal gespielt. Worauf sich das Publikum freuen darf.

Hartmut Müller (2.v.l.) mit den Posaunisten des Sinfonieorchesters: (v.l.) Ulrich Oberchelp, Rossen Rusinov und Csaba Rabi.

Hartmut Müller (2.v.l.) mit den Posaunisten des Sinfonieorchesters: (v.l.) Ulrich Oberchelp, Rossen Rusinov und Csaba Rabi.

Foto: Hermine Fiedler

Im letzten Sinfoniekonzert dieser Saison treffen Jupiter und Wotan aufeinander. Auf eine Sinfonie von Wolfgang Amadeus Mozart folgt Musik aus Richard Wagners „Ring des Nibelungen“. Wuppertals Generalmusikdirektor (GMD) Patrick Hahn findet es reizvoll, beide Werke in einem Konzert zu präsentieren. „Die Musik ist konträr, aber es handelt sich bei beiden Komponisten um das Nonplusultra ihres Schaffens“, sagt Hahn. „In ihrer Genialität und ihrer Tonsprache stehen die Komponisten und beide Werke sehr für sich. Das Mozartwerk ist aber keineswegs schwächer.“