Nachnutzung der Immobilie Hotel und Boardinghouse im ehemaligen Kaufhof in Wuppertal?

Wuppertal · Die Wuppertaler Christdemokraten stellen eigene Ideen für eine Nachnutzung der Elberfelder Immobilie vor.

Lea Scholze (von links), CDU-Fraktionschef Michael Wessel und Gerd Rainer Scholze stehen hier vor einer Visualisierung der Firma AIP, die eine Fassadenvariante in Holz für den Ex-Kaufhof zeigt.

Lea Scholze (von links), CDU-Fraktionschef Michael Wessel und Gerd Rainer Scholze stehen hier vor einer Visualisierung der Firma AIP, die eine Fassadenvariante in Holz für den Ex-Kaufhof zeigt.

Foto: Andreas Fischer

Ein Hotel, eine Kita auf dem Dach, Servicewohnungen für ältere Menschen und Raum für Fitness und Einzelhandel: Diese und weitere Ideen für eine Nachnutzung des ehemaligen Kaufhofs in der Elberfelder City stellten Fraktion und Partei der Wuppertaler CDU am Mittwoch in einer gemeinsamen Pressekonferenz vor. Was alles in dem ehemaligen Warenhaus entstehen könnte, präsentierten Gerd Rainer Scholze, Architekt und Gründer von AIP (Architekten und Ingenieure für Projektplanung) aus Düsseldorf, und seine Tochter Lea Scholze anhand anschaulicher Darstellungen. AIP zeichnet für die Umgestaltung des ehemaligen Karstadt-Gebäudes in Recklinghausen verantwortlich, das mittlerweile als „Marktquartier Recklinghausen“ firmiert und einen Mix verschiedener Nutzungen bietet.