Gutes und Schlechtes über Spiele

Gutes und Schlechtes über Spiele

Uni hat Band über Computer-Games mitherausgegeben.

Was bewegt Jugendliche dazu, über mehrere Stunden Bälle auf Fantasiewesen zu werfen oder in mittelalterliche Szenarien abzutauchen? Und welche Lernmöglichkeiten eröffnen Computerspiele? Antworten liefert das Buch „Spiel versus Leben“, herausgegeben von dem Journalisten Fabian Mauruschat, dem Lehrer Timothy Schäfer sowie Matthias Rürup und Janine Schledjewski vom Institut für Bildungsforschung der Bergischen Universität.

Basis ist ein mehrjähriges Projekt, das die Uni — unterstützt von der Jackstädt-Stiftung — mit der Pina-Bausch-Gesamtschule, der Erzbischöflichen Sankt-Anna-Schule und der Else-Lasker-Schüler-Gesamtschule durchgeführt hat. Die beteiligten Schüler haben eigene Berichte verfasst oder wurden interviewt. Sie erörtern Besonderheiten und motivierende Elemente verschiedener Spiele und formulieren ihre Sicht auf das Thema. Weiterer Bestandteil des Buches ist eine Einführung in die Welt der Video- und Computerspiele — es geht etwa um Games als Kulturgut, Lerngelegenheit und Lehrmittel.

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