Das bringt 2014 den Wuppertalern

Das bringt 2014 den Wuppertalern

Ob bei Leuchtturm-Projekten, in der Politik oder Kultur: Die WZ zeigt im Überblick, was sich dieses Jahr ändert.

Wuppertal. 2014 wird spannend: In Wuppertal werden entscheidende Weichen für die Zukunft der Stadt gestellt. Die WZ blickt zu Beginn des Jahres nach vorne und gibt ihren Lesern einen Überblick über die wichtigsten Änderungen.

Foto: Fischer, A. (f22)

Wuppertals Leuchtturmprojekt geht in eine neue Phase, dieses Jahr sollen sowohl der Busbahnhof als auch die Einkaufspassage und die Tiefgarage gebaut werden.

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Das Land NRW wird mitteilen, wo die umstrittene forensische Klinik entstehen soll. Die Anwohner der Kleinen Höhe und auf Lichtscheid warten auf die Entscheidung. Derzeit spricht alles dafür, dass das Gelände der Diakonie in Aprath auf Wülfrather Stadtgebiet dafür genutzt wird. Die Diakonie hatte das Gelände selbst angeboten.

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Anfang Februar soll das Gutachten der Handelskammer zu den Auswirkungen der Sperrung vorliegen. Die Politik will noch vor den Kommunalwahlen entscheiden, ob Wuppertals Hauptverkehrsader für drei Jahre komplett gesperrt wird.

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Am 25. Mai wird ein neuer Stadtrat gewählt. Am selben Tag sind auch die Europawahlen. Die WZ veranstaltet am 18. Mai im Barmer Opernhaus eine Podiumsdiskussion zu den Wahlen.

Die Stadtwerke erhöhen im Februar den Strompreis um bis zu 6,9 Prozent.

Die Gebühren steigen bei Müllabfuhr, Abwasser und Straßenreinigung um moderate 1,32 Prozent. Damit wird ein Haushalt im Durchschnitt um 14,85 Euro im Jahr höher belastet.

Am 28. Juni können Wuppertaler dieses Jahr wieder am Langen Tisch Platz nehmen. Ein Stadtfest der Superlative.

Die Wuppertaler Bühnen eröffnen im September ihre neue Spielstätte in Barmen. Ohnehin beginnt im Herbst eine neue Ära: Susanne Abbrederis (Schauspiel) und Toshiyuki Kamioka (Oper) werden Intendanten.

2014 ist für die Schwebebahn ein besonderes Jahr: Mit der Fertigstellung der Wagenhalle in Oberbarmen wird im Frühjahr die letzte Großbaustelle beendet. Danach richtet sich alles auf die Inbetriebnahme der nächsten Zuggeneration, die 2015 und 2016 über die Bühne geht.

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