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Corona: Wuppertals Partnerstadt Schwerin arbeitet mit neuer App

Kolumne Wuppertals Partnerstädte : Grün-Weiß Schwerin setzt auf neue App

Der Sportverein Grün-Weiß in Schwerin nutzt bei der Wiedereröffung des Trainingsbetriebs für seine Landeskader die Luca-App zur elektronischen Kontaktnachverfolgung.

„Der Sportverein Grün-Weiß nutzt bei der Wiedereröffnung des Trainingsbetriebs für seine Landeskader ab sofort die Luca-App zur elektronischen Kontaktnachverfolgung beziehungsweise Erstellung digitaler Teilnehmerlisten“, berichtet die Verwaltung in Wuppertals Partnerstadt Schwerin.

„Wir sind froh, dass wir uns durch diese App von der Zettelwirtschaft verabschieden können“, sagt Geschäftsstellenleiter Steffen Franke. Ab sofort können alle Aktiven ihre Anwesenheit in der Halle digital per App melden. Die Daten sind verschlüsselt und die digitalen Anwesenheitslisten werden nur im Bedarfsfall vom Gesundheitsamt ausgewertet und genutzt.“ Die Anmeldung sei kinderleicht und erfolge per Smartphone über einen QR-Code im Eingangsbereich der Halle.

Oberbürgermeister Rico Badenschier ist ebenfalls ein Fan der App, die auch Öffnungsperspektiven im Tourismus, in der Gastronomie und im Kulturbereich effektiv begleiten könne: „Die App erleichtert die Arbeit unseres Gesundheitsamtes. Datensätze, die sonst mühsam und zeitaufwendig per Hand eingegeben werden mussten.“ Badenschier empfiehlt auch anderen Sportvereinen, Geschäftsinhabern, Kultureinrichtungen, Konzertveranstaltern, die Luca-App für die Erstellung digitaler Besucher- und Teilnehmerlisten zu nutzen.

In Wuppertals nordenglischer Partnerstadt South Tyneside können Tagesmütter und private Kindergärten nun auf das Coronavirus getestet werden, nachdem der South Tyneside Council beschlossen hat, ihnen Tests anzubieten. Wie die Verwaltung mitteilt, werden die Tests bei Personen eingesetzt, die keine Symptome von Covid-19 zeigen. So könne man schnell diejenigen identifizieren, die das Virus haben könnten, und sicherstellen, dass sie sich selbst isolierten. „Mitarbeiter an vorderster Front sowie wichtige Partner, wie die Northumbria Police, haben die Tests bereits angeboten bekommen.“

Freude in Israel über das Wiedererwachen von Kultur und gesellschaftliche Öffnung: „Unter dem Motto ,Es wird Licht!‘ startet eine Kunstaktion in Vorbereitung auf die Wiederaufnahme des Tourismus – aber vorerst nur national.“ Das berichtet die Jüdische Allgemeine: „Nach einem Jahr der verschlossenen Museen, Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants und Parks laden dazu jetzt Laserstrahlen über der Skyline die Menschen wieder auf einen Besuch ein. ,Follow the Lights’ ist ein Projekt, das den Künstlern, Beleuchtungs- und Tontechnikern, Ingenieuren und vielen anderen nach langer Zeit der Arbeitslosigkeit wieder Jobs gibt.“

Nach Monaten zu Hause bringe man das Licht zurück auf die Straßen und damit die israelischen Touristen. An der Öffnung der Wirtschaft will auch die Tourismusbranche teilhaben’, so das Medium weiter, zunächst sind auf Initiative des Ministeriums 1600 neue Touren von Norden bis Süden aufgelegt worden. Viele Orte haben sich der Initiative angeschlossen, darunter Jerusalem, Aschdod, Tel Aviv, Mizpe Ramon, Daliat el-Carmel, Kfar Rama, Zichron Yaakov, Tiberias, Beit Schean und der Kibbuz Hatzerim sowie Wuppertals israelische Partnerstadt Beer Sheva.