Der Wald von morgen Chemie-Professor der Bergischen Uni Wuppertal: „Wir brauchen die Natur, aber die Natur keine Menschen“

Wuppertal · Chemie-Professor Hans-Willi Kling hat erforscht, wie sich Totholz auf die Qualität der Wälder auswirkt – unter anderem im Burgholz.

 Chemiker, Jäger und Waldliebhaber: Hans-Willi Kling hat sich wissenschaftlich mit Totholz befasst.

Chemiker, Jäger und Waldliebhaber: Hans-Willi Kling hat sich wissenschaftlich mit Totholz befasst.

Foto: ANNA SCHWARTZ

Hans-Willi Kling ist Professor für chemische Prozesse an der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der Uni Wuppertal. Vor acht Jahren begann er ein Forschungsprojekt, das sich mit Totholz im Wald befasst. Was er und sein Team dabei untersucht haben, wie Totholz dem Wald schaden, vor allem aber nutzen kann und ob sich der Klimawandel aus chemischer Sicht aufhalten lässt, erzählt er im Interview mit der WZ.