Bundesgartenschau: Ein Schritt nach dem anderen

Bundesgartenschau: Ein Schritt nach dem anderen

Gemeinsamer Antrag von SPD und CDU im Rat.

„Bei der Bundesgartenschau handelt es sich um ein faszinierendes Projekt mit einer großen, nachhaltigen Bedeutung für Wuppertal.“ Das hatten Klaus Jürgen Reese, SPD-Fraktionsvorsitzender, und sein christdemokratischer Kollege Michael Müller nach der Vorstellung der Machbarkeitsstudie für eine Bundesgartenschau (Buga) gemacht.

Jetzt wollen die Fraktionen von SPD und CDU mit einem gemeinsamen Antrag erreichen, dass der Rat in der kommenden Sitzung ebenfalls sein Interesse an der Ausrichtung einer Buga bekundet. Ferner wird beantragt, dass die Verwaltung in Zusammenarbeit mit der Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DGB) aufzeigt, in welchen Jahren eine Bewerbung größtmögliche Erfolgschancen hätte.

In einem dritten Beschlussvorschlag wird ausgeführt: „Die Finanzierung von Projekten, die im Grundsatz beschlossen worden sind, darf durch eine Buga nicht in Frage gestellt werden. Die Finanzverwaltung stellt dar, ob und in welchen Jahren die Finanzierung einer Buga in der mittel- und langfristigen Finanzplanung der Stadt möglich ist.“

„Nach unserem Verständnis sollte der Rat alle anderen Vorschläge zu diesem Thema vertagen. Wenn wir wissen, ob eine Buga in Wuppertal mit den Vorstellungen der DBG im Grundsatz und was im Rahmen der möglich ist, können Detailfragen geklärt werden.“ Michael Müller, CDU-Fraktionsvorsitzender: Dass gilt auch für die Finanzplanung der Stadt. Wir sind der Auffassung, dass zuvor Beratungen über einen Ratsbürgerentscheid oder ähnliche Initiativen nicht zielführend sind.“ Red