Bombendrohung: Die Spur endet in einem Internetcafé

Bombendrohung: Die Spur endet in einem Internetcafé

Wuppertal. Die Chancen, den Absender der anonymen Bombendrohung — sie führte am Montag dieser Woche zur mehrstündigen Sperrung des Walls in Elberfeld — zu ermitteln, stehen schlecht.

Wie berichtet, war gegen 14.50 Uhr zeitgleich bei der Polizei und der Santander-Bank eine E-Mail eingegangen. Laut Polizei wurde diese Mail aus einem Internet-Café in Wuppertal verschickt. Der Absender ist noch immer unbekannt. An die 100 Polizeibeamte waren wegen der Drohung am Montag im Einsatz. Wie berichtet, wurde keine Bombe gefunden. spa

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