Bezirksvertretung Langerfeld-Beyenburg will Quartiere aufwerten

Finanzielle Mittel : BV will Quartiere aufwerten

Politik will Geld für Bänke und Brunnen aufwenden.

Die Bezirksvertretung hat eine Wunschliste zusammengestellt, was sie mit den Mitteln aus der Unterhaltungspauschale machen möchte. Ganz oben stehen da zehn Sitzbänke und drei Trinkwasserbrunnen. Wo die jeweils hinkommen könnten, steht noch nicht fest. Das Quartierbüro Tu Huus in Langerfeld und der Bürgerverein Langerfeld sollen Vorschläge machen. Bezirksbürgermeister Eberhard Hasenclever: „Das sind Vorschläge. Die Verwaltung muss prüfen, geht das? Und die Kosten haben wir nur so über den Daumen geschätzt.“ Vielleicht könne es dann die eine oder andere Bank mehr sein. Und weil die Soziale Stadt schon signalisiert habe, eventuell für einen Brunnen zu sorgen, und wenn man Kosten zu hoch eingeschätzt habe, könne man Geld auch in weitere Ideen stecken. Auf der Wunschliste folgen noch eine Boule-Bahn sowie Spielflächen für Schach, Dame und Mühle auf dem Spielplatz Leihbuschstraße. Nach der Renovierung des alten Rathauses an der Schwelmer Straße wird die Bezirksvertretung wieder dort tagen, nicht mehr bei der Feuerwehr. Für die Schwelmer Straße könnten ein Beamer, eine Leinwand und eine Sprechanlage angeschafft werden. Der Geschichtskreis Beyenburg, eine Abteilung des Bürgervereins Beyenburg, bekommt einen Zuschuss zu Hinweistafeln für Sehenswürdigkeiten in und um Beyenburg. Sollte Geld übrig sein, rückt der Spielplatz Siegelberg nach. Der braucht einen Basketballkorb und die Tischtennisplatte steht schief. mj

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