Kultur Den Begriff der Performance entwickeln und weiterdenken: Bettina Paust und Katharina Weisheit

Wuppertal · Bettina Paust und Katharina Weisheit legen das Buch „Performance transformieren – Covid 19 und die Digitalisierung des Wuppertaler Beuys-Performancefestivals“ vor.

 Katharina Weisheit und Bettina Paust (v.l.) zeigen in ihrem Buch auch, wie wichtig Kunst für Wuppertal ist.

Katharina Weisheit und Bettina Paust (v.l.) zeigen in ihrem Buch auch, wie wichtig Kunst für Wuppertal ist.

Foto: Thomas Hendrich

Es nur eine Dokumentation zu nennen, davon wollen seine Herausgeberinnen und Mitautorinnen nichts wissen. Das Buch sei mehr. Indem es Praxis und Wissenschaft zusammenbringt, eine Vielfalt an Formaten vereint, Wuppertal ins kulturelle Rampenlicht rückt und zugleich den Begriff der Performance erweitert. Es gibt damit seinem Ideengeber, Joseph Beuys, Recht, der mit seinem „erweiterten Kunstbegriff“ Auslöser und Endpunkt des Buchs ist. 2021, als der Wiederkehr seines hundertsten Geburtstags gedacht wurde, fand auch in Wuppertal ein Festival statt. Nun erinnern Bettina Paust und Katharina Weisheit mit ihrem Buch „Performance transformieren – Covid 19 und die Digitalisierung des Wuppertaler Beuys-Performancefestivals“ daran und an das, was daraus hervorging.