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Befreiungsschlag für Zukunft der Theater

Befreiungsschlag für Zukunft der Theater

Was die zusätzliche Unterstützung des Landes für die Wuppertaler Bühnen-und Sinfonieorchester GmbH (wir berichteten) bedeutet, rechnet Kulturdezernent Matthias Nocke (CDU) in einer Pressemitteilung vor.

85 Prozent der Kosten seien Personalkosten, die durch die jüngsten Lohnerhöhungen auch noch stiegen. Wuppertal erhalte nun bis 2022 854 000 Euro im „jährlich gestaffelten Aufwuchs“. Nocke dankt dem Land für die um 89,1 Prozent gestiegene Landesförderung und ist zuversichtlich, dass diese auch der Profilbildung der Theater zugute kommen werde. Hierfür stünden jährlich 2,5 Mio Euro zur Verfügung, die bis 2022 auf 10 Mio Euro anwüchsen. Dies sei ein „Befreiungsschlag und erster Schritt eines Haltungswechsels der neuen Landesregierung für eine bessere Zukunft der Theater in NRW“. Auch der Wuppertaler Landtagsabgeordnete Marcel Hafke (FDP) begrüßt die zusätzlichen Gelder: „ Die städtischen Bühnen sind ein wichtiger Bestandteil der Kulturszene in Wuppertal. Ihnen die größtmögliche Unterstützung zukommen zu lassen, ist ein klares Zeichen der Wertschätzung durch das Land.“