Atze Schröder, Reni Reinlich und Urban Priol kommen

Atze Schröder, Reni Reinlich und Urban Priol kommen

Wuppertal. Dauerwellenfrisur und bunte Sonnenbrille — so kennt man den prollig- chauvinistischen Comedian Atze Schröder. Sein neues Programm heißt „Schmerzfrei“ und das muss das Publikum am Sonntag, 29. Januar 2012, in der Unihalle auch sein.

Denn der Stand-Up-Komiker geht Fragen nach, wie: Was hasst Alice Schwarzer wirklich an Jörg Kachelmann oder woran ist der echte Jopie Heesters vor 25 Jahren gestorben? „Schmerzfrei“ eben. Da der Vorverkauf für den Auftritt am 28. Januar (Restkarten) so gut läuft, legt Atze Schröder noch einen Zusatztermin am Tag darauf ein. Infos und Tickets unter www.atzeschroeder.de

„Wie im Film“ fühlt sich am Freitag, 11. November, Erfolgskabarettist Urban Priol (Foto: Archivv), der für einen Solo-Auftritt in Wuppertals Stadthalle Station macht. Gewohnt gnadenlos will der Leiter des TV-Kabarett-Formats „Neues aus der Anstalt“ am Johannisberg ab 20 Uhr Politik und Zeitgeschehen analysieren. Denn nicht nur er dürfte sich an die „Titanic“ und ihre Eisberge erinnert fühlen, wenn die Bundesregierung wieder einmal treuherzig verspricht: „Wir fahren in der Krise auf Sicht.“ Restkarten für einen Abend mit Urban Priol gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen, unter 01805/570070 und bei www.eventim.de

„Wat machen Sie denn hier?“ Ja, es ist eine doch eher bergisch-deftige Ansprache, die Reni Reinlich pflegt. Frau Reinlich ist eine waschechte Wuppertaler Putzfrau, die mit ungeschminktem Mundwerk die großen und kleinen Absurditäten des Alltags kommentiert. „Wat machen Sie denn hier?“ lautet dementsprechend der Titel des weltweit ersten Kabarett-Abends mit der bergischen Sauberkeits-Perle — selbiger findet am Freitag, 18. November, um 20 Uhr im Eventum Wuppertal an der Friedrich-Ebert-Straße 141a statt (Eintritt 15 Euro, 13 Euro ermäßigt) und im Vorverkauf. Hinter Reni Reinlich verbirgt sich übrigens die Wuppertaler Kabarettistin und Musikerin Renate Baum, die nun ihr erstes Soloprogramm zeigt. Karten gibt es unter www.wuppertal-live.de

Mehr von Westdeutsche Zeitung