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Aschekreuz zum Mitnehmen: Citykirche macht auf eine alte Tradition aufmerksam

Aschekreuz zum Mitnehmen: Citykirche macht auf eine alte Tradition aufmerksam

Mit dem Aschermittwoch beginnt für Christinnen und Christen alljährlich die 40-tägige österliche Bußzeit, die der Volksmund als „Fastenzeit“ bezeichnet. In der römisch-katholischen Tradition wird die österliche Bußzeit durch zwei Fast- und Abstinenztage (Aschermittwoch und Karfreitag) gerahmt, die Zeit dazwischen dient in besonderer Weise der Vorbereitung auf das höchste Fest des Kirchenjahres, dem sogenannten „Triduum Paschale“: An drei Tagen von Gründonnerstag bis zur Osternacht werden Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert, die das innere Fundament des christlichen Glaubens bilden.

Die Katholische Citykirche Wuppertal macht am diesjährigen Aschermittwoch mit einer besonderen Aktion auf diese alte Tradition aufmerksam. Pastoralreferent Werner Kleine wird am Mittwoch, 14. Februar, Aschermittwoch, von 12 bis 13 Uhr auf dem Berliner Plätzchen (Berliner Straße 173/Ecke Langobardenstraße in Oberbarmen) sein. Um 12 Uhr wird eine Andacht zum Aschermittwoch gehalten.

Danach besteht die Gelegenheit, im und am Berliner Plätzchen das Aschekreuz und den damit verbundenen Zuspruch, der Mahnung und Segen zugleich ist, zu empfangen. Nach der Andacht wird Pastoralreferent Dr. Kleine auch über den Markt am Berliner Platz gehen und dort auf Wunsch das Aschekreuz austeilen. Red