„Aktenzeichen XY“ beschäftigt sich mit Vergewaltigung aus Wuppertal

Aktenzeichen XY : Vergewaltigung aus Wuppertal wird Thema bei „Aktenzeichen XY“

Anfang des Jahres, im Februar 2018, wurde in Wuppertal-Vohwinkel ein Mädchen vergewaltigt und die Ermittlungen aufgenommen. Ein Detail wirft Fragen auf. Jetzt wird der Fall im Fernsehen behandelt.

Das 16-jährige Mädchen wollte gegen 3 Uhr nachts nach einer Karnevalsparty mit der Schwebebahn nach Hause fahren. Das teilte die Polizei mit. Da zu der Uhrzeit keine Bahn mehr fuhr, wartete sie an der Schwebebahnstation „Vohwinkel“ auf eine Freundin, die sie abholen wollte.

Als die Jugendliche auf ihre Freundin wartete, soll sie von einem Mann angesprochen worden sein. Sie ging dem Gespräch aus dem Weg, doch wenig später soll der Unbekannte erneut aufgetaucht sein und ihr den Weg versperrt haben. Zwischen 3 und 4 Uhr wurde die 16-Jährige schließlich vergewaltigt, erklärte die Polizei damals in einer Pressemitteilung.

Jetzt beschäftigt sich das Fernsehformat „Aktenzeichen XY…ungelöst“ in der kommenden Sendung mit der Frage: „Wer hat die Schülerin vergewaltigt?“ und deckt ein weiteres Detail auf.

Der Mann soll während der Tat nicht mit seinem Opfer gesprochen haben, anschließend drohte er dem Mädchen allerdings mit dem Tod und nannte sie dabei mit dem Namen. Laut Aktenzeichen XY kannte die 16-Jährige den Straftäter nicht, konnte ihn aber sehr genau beschreiben. Ein Phantombild hat die Polizei bereits veröffentlicht. Am 12. Dezember wird die TV-Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ zu dem Fall ausgestrahlt.

(red)
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