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Abé: Baumaßnahmen mit Konfliktpotenzial

Abé: Baumaßnahmen mit Konfliktpotenzial

Cronenbergs Bezirksbürgermeisterin schildert ihre Erwartungen für das noch junge Jahr.

Cronenberg. Er hat schon Tradition, der Fragebogen der WZ an die Bezirksbürgermeister zum neuen Jahr. Diesmal: Ursula Abé (SPD), Bezirksbürgermeisterin von Cronenberg.

Abé: Baumaßnahmen mit Konfliktpotenzial
Foto: S. Fries

Auf welche Projekte oder Veranstaltungen freuen Sie sich 2018 besonders in Ihrem Bezirk?

Abé: Baumaßnahmen mit Konfliktpotenzial
Foto: Andreas Fischer

Ursula Abé: Alle Veranstaltungen mit bürgerschaftlichem Engagement. Besonders das Anschwimmen SV Neuenhof (1.Mai.), das Pickfest, Mühlenfest und Straßenbahnfest Kohlfurth über Pfingsten, die Sponsorenwanderung der Bürgervereine für das Kinderhospiz und vieles mehr.

Welche Themen könnten für Diskussionen sorgen?

Abé: Baumaßnahmen im laufenden Verkehr sowie die Erschließung unbebauter Flächen.

Welche Bereiche oder welche Entscheidungen könnten Konfliktpotenzial mit dem Rat bergen?

Abé: Baumaßnahmen: Entscheidungen zur Wohnbebauung hinsichtlich Größe und Einfügung in die Umgebung.

Im Rückblick auf 2017: Auf was haben Sie im Bezug auf Ihren Bezirk gehofft, was nicht eingetreten ist bzw. realisiert werden konnte?

Abé: Die Entwicklung der Cronenberger Ortsmitte.

2018 wird ein tolles Jahr für Ihren Bezirk, weil…?

Abé: Cronenberg ein lebendiger Ortsteil ist, in dem es viel ehrenamtliches Engagement und Ideen gibt, die von den unterschiedlichsten Gruppen verwirklicht werden.

Wenn Sie drei WZ-Schlagzeilen für 2018 für Ihren Bezirk machen dürften: Wie lauten die?

Abé: 1. Baumaßnahmen im Schwimmsportleistungszentrum Küllenhahn termingerecht abgeschlossen. 2. Sponsorenwanderung mit Traumergebnis abgeschlossen. 3. Der Leerstand in der Cronenberger Ortsmitte nimmt ab — Neuansiedlung trägt zur Belebung bei

Wenn Sie wählen müssten: Welcher Bezirk - außer Ihr eigener - würde Sie reizen, dort einmal politisch aktiv zu werden und warum?

Abé: Oberbarmen, weil es dort viel Potenzial gibt, Menschen wieder für Politik zu interessieren.