49-Euro-Ticket und Co. Wie muss sich der ÖPNV in Wuppertal verändern?

Wuppertal · Das Deutschlandticket hat in Wuppertal laut Stadtwerken für gute Zahlen gesorgt, einen wirklichen Umschwung konnte es aber nicht bewirken. Was müsste sich also ändern?

Dienstagabend diskutierten Christoph Rasche, René Schunck, Markus Hilkenbach und Lothar Leuschen (v.l.).

Dienstagabend diskutierten Christoph Rasche, René Schunck, Markus Hilkenbach und Lothar Leuschen (v.l.).

Foto: JA/Andreas Fischer

Welche Auswirkungen hat das Deutschlandticket auf die Einnahmen der WSW? Wie muss sich die Infrastruktur in Wuppertal ändern, damit das Radfahren attraktiver wird? Und wie überzeugt man Menschen, vom Auto auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen? Es waren Fragen wie diese, die am Dienstagabend in den Räumlichkeiten der Concordia Wuppertal diskutiert wurden. An der Podiumsdiskussion beteiligt waren Christof Rasche, Vizepräsident des Landtages NRW und verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Markus Hilkenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der WSW und WSW mobil und René Schunck, Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Wuppertal. Unter dem Motto „Verkehrspolitik im Wandel“ nahmen sie Stellung zu diversen verkehrspolitischen Themen, diskutierten Fragen und Anregungen von WZ-Chefredakteur Lothar Leuschen, der den Abend moderierte und beantworteten abschließend Fragen des Publikums.