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„Wülfrather Kinder in Not“ und die Caritas bereiteten den Wunschbaum in der Kreissparkasse Düsseldorf vor: Weihnachtsaktion: „Kein Wunsch bleibt unerfüllt“

„Wülfrather Kinder in Not“ und die Caritas bereiteten den Wunschbaum in der Kreissparkasse Düsseldorf vor : Weihnachtsaktion: „Kein Wunsch bleibt unerfüllt“

„Weihnachten ist das Fest mit der Familie, mit gutem Essen, Geschenke gehören dazu, aber das Glück hat nicht jeder“, weiß  Thomas Meuser, Gebietsdirektor der Kreissparkasse Düsseldorf, der zusammen mit Marktbereichsleiter Miroslaw Lubos den elften Wunschbaum in der Kundenhalle der Filiale an der Goethestraße vorstellte.

„Das Ehrenamt gewinnt gerade in der Coronazeit an Bedeutung, wir freuen uns, das wir das begleiten können“, so Meuser, der hofft, dass der Baum schnell „geplündert“ wird. „Die Wülfrather sind sehr spendabel. Sollten dennoch Wunschzettel übrig bleiben, werden wir dafür sorgen, dass kein Wunsch unerfüllt bleibt.“ Wolfgang Peetz von dem Aktionspartner „Wülfrather Kinder in Not“ hatte zuvor einen Blick auf die Wunschzettel geworfen: „Die Bandbreite reicht von der Eisprinzessin mit der Bestellnummer bis zur Kinderkleidung. Das hat kein Kind geschrieben – da weiß man, wo die Not ist.“ Zusammen mit dem Wunschbaum in der Filiale Düssel hat die Initiative für Not leidende Kinder 160 Wünsche zusammengetragen, weitere zehn kommen aus der Suchtberatungsstelle der Caritas.

Bis zum 18. Dezember können
Wülfrather Geschenke abgeben

„Bisher hatten wir immer Wünsche der Erwachsenen, die keine Ansprechpartner hatten. Diesmal haben wir Kinderwünsche gesammelt, die in Verbindung mit Suchtkranken stehen“, so Katja Neveling von der Caritas Suchthilfe Wülfrath/Mettmann. Die Spender können ab sofort sich die Wunschzettel von den beiden Wülfrather Bäumen nehmen. Sie haben bis zum 18. Dezember Zeit, die Geschenke im Wert bis zu 20 Euro zu besorgen und weihnachtlich zu verpacken. „Bis dahin müssen alle Geschenke bei uns abgegeben sein“, bittet Miroslaw Lubos. „Wir werden die gesammelten Pakete an die Projektpartner weiterleiten“, versichert der Bereichsleiter, der ein wenig bedauert, dass er nicht dabei sein kann, wenn die Kinderaugen beim Auspacken leuchten.