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Der Weg zur Stefansbecke III ist frei

Der Weg zur Stefansbecke III ist frei

Bürgermeister Ulli Winkelmann und Landrat Olaf Schade eröffneten die Straße in das Gewerbegebiet, in dem jetzt alle Grundstücke vermarktet sind.

Sprockhövel. Nachdem die Grundstücke im Gewerbegebiet Stefansbecke III erfolgreich vermarktet sind und sich zehn Unternehmen angesiedelt haben, hat das städtische Tiefbauamt in diesem Jahr die Straße „Stennert“ ausgebaut. Landrat Olaf Schade, Bürgermeister Ulli Winkelmann und Beigeordneter und Kämmerer Volker Hoven gaben die Straße Stennert jetzt offiziell für den Verkehr frei.

Der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Stadt Sprockhövel hatten in den 80er Jahren einen Zweckverband gegründet, um den Bereich Stefansbecke als Gewerbestandort zu entwickeln und dann Unternehmen anzusiedeln und damit Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze für die Menschen in Sprockhövel und Umgebung zu schaffen und bereitzustellen. Mit der Erschließung des dritten und letzten Bereichs, dem Gewerbegebiet Stefansbecke III, wurde Anfang des Jahres 2000 begonnen. Der Zweckverband wurde 2008 aufgelöst, und die letzten Grundstücke wurden in guter und effektiver Zusammenarbeit der städtischen Wirtschaftsförderung mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis im vergangenen Jahr verkauft. Anfang 2017 hat Jumbo Textil seinen Neubau fertiggestellt und die Produktion dort aufgenommen. Derzeit wird noch ein Gewerbeobjekt errichtet, in das voraussichtlich noch in diesem Jahr drei Firmen einziehen werden.

Bürgermeister Ulli Winkelmann stellte bei der Freigabe mit großer Freude fest: „Wenn ich mich heute hier umschaue, dann ist die langjährige, sehr gute Kooperation der Wirtschaftsförderungen des Ennepe-Ruhr-Kreises und der Stadt Sprockhövel von großem Erfolg gekrönt. Es haben sich hier zehn attraktive Unternehmen angesiedelt und mehr als 180 Menschen stehen heute hier in ‚Lohn und Brot‘. Das nenne ich perfekte Teamarbeit, nicht nur innerhalb der Stadtverwaltung sondern auch über die Stadtgrenzen hinaus.“ Winkelmann dankte den Unternehmern dafür, dass sie hier investiert und Arbeitsplätze geschaffen haben, verbunden mit dem Wunsch einer positiven Weiterentwicklung der Geschäfte, damit die Unternehmen in Sprockhövel wachsen.

Auch Landrat Olaf Schade lobte die Gewerbeansiedlungen: „Wir brauchen Arbeitsplätze. Wir brauchen Ausbildungsplätze. Wir brauchen Unternehmer wie hier in der Stefansbecke III. Und wir brauchen Gewerbefläche für diese Unternehmen. Nur mit ausreichend Gewerbefläche kann es gelingen, die Arbeitslosenzahlen in Sprockhövel auf dem derzeit niedrigen Wert auch in Zukunft zu halten.“

Auf Einladung der städtischen Wirtschaftsförderung waren alle im Gewerbegebiet Stefansbecke III ansässigen Unternehmer gekommen. Sie lobten die ausgebaute Straße und die gute Durchführung und Koordination der Arbeiten durch das Tiefbauamt. Red