WZ-Schulpreis: Bewerbungen noch bis 11. Januar

WZ-Schulpreis: Bewerbungen noch bis 11. Januar

Die zweite Runde für gute Ideen ist eröffnet. Bewerbungsfrist wird noch einmal verlängert.

Neuss. Streitschlichter der Klassen 2 bis 4, die in den Pausen zwischen sich ärgernden Kinder vermitteln. Jugendliche, die in einer als Schülerfirma organisierten Fahrradwerkstatt die unterschiedlichen Arbeiten erledigen, ein komplettes Bewerbungsverfahren durchlaufen - und mit einem Euro je Schulstunde entlohnt werden. Jungen und Mädchen der Klassen 8 bis 10, die als Lesepaten mit jüngeren Schülern, oft aus Migrantenfamilien, zusammen lesen.

Das sind nur drei Beispiele aus einer ganzen Reihe von Bewerbungen für den 2. Schulpreis der Westdeutschen Zeitung mit Unterstützung von Electronic Partner. Dabei geht es um innovative und nachhaltige Projekte, die das Engagement an den Schulen verdeutlichen. Einsatz älterer für jüngere Schüler, Heranführung zum künftigen Berufsalltag, soziales Engagement, neue Formen der Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region können preiswürdig sein.

Oder die Einübung demokratischer Umgangsformen und gemeinsamer Entscheidungen für den Schulalltag wie beim Kinderrat der Grundschule St. Peter, die damit den 1. Schulpreis gewonnen hat.

Mitmachen können alle Schulen aller Schulformen im Rhein-Kreis Neuss. Die Bewerbungsfrist ist bis zum 11. Januar verlängert. Aufgeteilt wird das Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro auf jeweils einen ersten (1.250 Euro), zweiten (750 Euro) und dritten Preis (500 Euro). Verliehen werden die Preise in den Kategorien Grundschulen, weiterführende Schulen sowie Förderschulen und Berufskollegs.

Sie können für Ihre Bewerbung - bis Mitte Januar 2010 - unser digitales Formular nutzen, das Sie bequem am Computer ausfüllen können. Und das geht so:

1. Sie laden Sie sich das Formular *hier* herunter.
2. Sie füllen es am Bildschirm aus.
3. Sie speichern es auf Ihrem Computer ab.
4. Sie schicken es per E-Mail an ellen.schroeder@westdeutsche-zeitung.de

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