Silvia Wollny vielleicht bei „Promi Big Brother“

Silvia Wollny vielleicht bei „Promi Big Brother“

Die elffache Mutter aus Neuss könnte ab dem 17. August in der Fernsehsendung zu sehen sein.

Neuss. Silvia Wollny zieht möglicherweise in der kommenden Woche ins „Promi Big Brother“-Haus. Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll die elffache Mutter aus Neuss zu den Kandidaten der Show gehören. Das Format ist ab Freitag, 17. August, um 20.15 Uhr auf Sat.1 zu sehen. Ein Sprecher des Senders wollte die Nachricht nicht bestätigen: „Wir geben die Teilnehmer der Show in der kommenden Woche bekannt. “

Bei „Promi Big Brother“ ziehen aus dem Fernsehen bekannte Personen in ein Haus, in dem in jeder Ecke Kameras installiert sind. Dort müssen sich die Teilnehmer verschiedenen Herausforderungen stellen. Nach und nach müssen sie das Haus verlassen. Wer als Letzter übrigbleibt, erhält eine Prämie. Neben Silvia Wollny werden unter anderem frühere „Bachelor“-, „Bachelorette“- und „Love Island“-Teilnehmer gehandelt.

Die Sendung wurde erstmals 2013 ausgestrahlt und geht jetzt in die sechste Staffel. Das Konzept geht auf die TV-Sendung „Big Brother“ zurück, die in Deutschland erstmals im Jahr 2000 ausgestrahlt wurde. Es folgten weitere Staffeln, allerdings gingen die Zuschauerzahlen des Ursprungsformats, das im Sendeprogramm durchgereicht und eingestellt wurde, zurück. Mit den Einschaltquoten bei „Promi Big Brother“ ist Sat.1 aber bislang zufrieden.

Sollte Wollny in das Haus einziehen, wäre sie gleich doppelt in der TV-Landschaft vertreten. Denn seit 1. August zeigt RTL II eine neue Staffel über das Leben der Wollnys. Und auch mit einem neuen Song steht sie in den Startlöchern. Er trägt den Titel „Ich brauche keinen Millionär“, reinhören können die Fans auf ihrer Facebookseite. Erscheinen soll er am 17. August. Aus Neuss zieht es die Großfamilie allerdings weg, neue Heimat ist Hückelhoven. Dort hat die Familie ein ehemaliges Hotel erworben. RTL II begleitet den Umzug in allen Facetten. Auch in der aktuellen Staffel wird er Raum einnehmen, kündigte eine Sprecherin an. abu

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