Immobilien: In Neuss steigen die Preise

Immobilien: In Neuss steigen die Preise

Der Ring Deutscher Makler in Düsseldorf hat jetzt seinen Preisspiegel für 2014 vorgelegt. Wieder ist dabei auch das „Umland“ mit Neuss berücksichtigt.

Neuss/Düsseldorf. Demnach erhöhen sich in vielen Umlandgemeinden die Kosten für freistehende Eigenheime sowie Reihenhäuser. In Ratingen sind die eigenen vier Wände am teuersten. Für ein freistehendes, gebrauchtes Eigenheim in guter Lage müssen Käufer 475 000 Euro einrechnen, in Neuss sind es 410 000 Euro, das bedeutet eine Steigerung von 5 Prozent. In Mettmann liegt dieser Preis bei 395 000 Euro, in Krefeld bei 340 000 Euro.

Reihenmittelhäuser in vergleichbarer Lage schlagen in Ratingen mit 325 000 Euro (+ 2 Prozent), in Viersen unverändert mit 210 000 Euro und in Neuss mit 320 000 Euro zu Buche — ein deutlicher Anstieg um 10 Prozent.

Auch bei den Kosten für Eigentumswohnungen dominieren Neuss und Ratingen mit 1900 Euro pro Wohnquadratmeter den Markt. In Krefeld muss man 1200 Euro einrechnen, in Mönchengladbach 1300 Euro. Den größten Preisauftrieb gab es, so der Ring Deutscher Makler in seiner Mitteilung, in sehr guten Lagen von Neuss: Hier kletterten die Preise von 2400 auf 2700 Euro, ein satter Anstieg von 13 Prozent.

Für gut ausgestattete Gebrauchtwohnungen müssen Mieter in Krefeld und Mönchengladbach 6,50 Euro berappen, in Mettmann 7, in Neuss 8,50 und in Ratingen 9,50 Euro.

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