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Stadt verschickt jetzt den Umweltkalender für 2018

Stadt verschickt jetzt den Umweltkalender für 2018

Bis zum kommenden Freitag sollen alle Haushalte ein Exemplar erhalten haben.

Der Umweltkalender, das laut der Stadt Meerbusch „populärste Nachschlagewerk der Verwaltung“, wird jetzt wieder kostenlos an alle Meerbuscher Haushalte verteilt. Bis zum kommenden Freitag, 15. Dezember, sollen alle Bürger damit versorgt sein. Wer versehentlich kein Exemplar erhält, kann unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/1747474 eine Nachlieferung anfordern, heißt es. Nach Weihnachten sind die Kalender dann auch in den Filialen der Volksbank Meerbusch, im Kundencenter der Stadtwerke an der Straße Am Pfarrgarten in Büderich und in den Bürgerbüros erhältlich.

Von A wie Abfall bis W wie Wertstoff schlägt der Kalender wie in jedem Jahr einen großen thematischen Bogen: Neben Tipps und Informationen zur richtigen Abfallentsorgung gibt es Antworten auf viele allgemeine Umweltfragen. Ein Thema, das der Umweltkalender gezielt aufgreift, ist die Förderung des Radverkehrs in Meerbusch — eine gezielte Maßnahme gegen Staus und Klimabelastung in der Stadt. Über die Initiative „Meerbusch Radaktiv“ und das Meerbuscher Radverkehrskonzept soll sich in diesem Bereich im neuen Jahr vieles tun, heißt es.

Der Umweltkalender gibt aber auch auf anderen Gebieten praxisnahe Antworten, etwa auf die Frage: Wie kann ich selbst dem Insektensterben entgegenwirken? Oder: Wie kann ich meine Gewohnheiten im Haushalt klimafreundlicher gestalten? Und: Welche Beratungsangebote macht die Verbraucherzentrale NRW in Meerbusch?

Die Sponsoren, die Stadtwerke und die Volksbank Meerbusch, sorgen seit 1990 für eine kostendeckende Finanzierung des Kalenders. Seit 1990 gibt es auch den Umwelt-Malwettbewerb. Eine Jury wählt die 13 schönsten Motive (eines für den Titel und eines für jeden Monat) aus. Das Bild der achtjährigen Nikol Golikova wurde diesmal für den Titel ausgewählt. Nikol gibt den Meerbuschern in ihrem kleinen Kunstwerk gleich auch noch einen ganz praktischen Einkaufstipp mit auf den Weg: „Korb statt Plastik!“ So einfach ist das. Red