1. NRW
  2. Rhein-Kreis Neuss
  3. Meerbusch

Meerbuscher Logopädie-Praxis arbeitet mit strengem Hygienkonzept

Kostenpflichtiger Inhalt: Gesundheit in Meerbusch : Neue Logopädische Praxis in Büderich

Die Behandlung von Patienten mit Stimm- oder Schluckstörungen findet in der Logopädie-Praxis von Britta und Ingo Münzer im engen Austausch zwischen Therapeut und Patient statt. Detaillierte Hygienemaßnahmen helfen dabei im sicheren Miteinander.

eiD temnsie Gnaneekd nebha sihc Brttai dun Iogn üezMrn rov dre eNöugnufenrf errih Lgoäsiohpndce asPrxi am netsuhDec kEc ni üBdiehrc mu ien sfeeieastlug yotnHiegnpzkee cam,ghte damit hsci eneattiPn nud iaribMeettr hreisc nf.lehü rtEs als lael enVrgrehkuon setumgezt arnew, eefötrfnne ide ebeidn üetrhecfssähfGr red iomglarP raPxis ürf id,äeopoLg ihpgcakoShagerädlip udn trapeEegiohr iehr eneun ektlihmncRiäue mti unn üffn uszrnleiahnnBegdmm an dre orürefDdsesl ßSreta 18. nA erd antle sdAesre mi eirtV-alCent netdsan nru ired äuemR uzr gVgfeüru.n

Site 18 naerJh tbgi se edi Prgoilam aPsirx an seinbe natonrS,det utadrrne Dd,srüfoels nse,eirV nBno dun s.sNue tiSe 0121 tis ilmopD gäeohpSadcainihrpgl irtatB Mezürn itm irhen nlloeeKg ibestre ni hüeBdrci nud heanbltde wlohso direKn sal hacu achenEe,swr ide in erihr nmainkimKouot gtbetrncteiiäh ds.in sDa nakn eib rnKiend eatw nie Llnpeis odre enei keuzöivgcEgetnrngnurslw .ines eBi rsnhanecEew dsni es esimt gneolF enier nngukEkrar ewi llfaagnlacSh doer skon.Piarn

mDati edi ePenntiat scireh udn reegn ni die xPrsai hnac ehcdüirB nm,moek eedrn chlhicaef egniutL lioceN rcDtiehi orümnenmeb h,at tneelg nnbee fcipskteMlnh,a eitfnesniDko ndu tdaAbsn uhac dei gdBhauneln nhrtie eaiArbccngsyhle.ls itSom„ önnnek runet dre ngueldnhBa edi skMnae nmmgabeeno weernd ndu edi ePaintten rnneeekn dei plipibdenLugn udn nggZ“eu,tulenlsn rkäterl tiatBr M.nezrü elieszetG üftenL tsi ni den n,nuee enellh Pnuixmreäars cuah mgh.lciö rtitaB zMenür aht äegsestrMe enslliterain anesls, die ide rC2ArnchgnuOiee- ni dre tuLf s.nsmee sDiee eeWtr snndeeoorekirpr dwmeieru mti der basle ertonliW.ouAs„rg wsnsie aslo zu jrede Z,tei ad hntrotreowmiabü,c wnna ni cehweml umRa wei glnae ftüeletg enwdre s“s,mu sagt dei hit.ürssGäcreffhne So ssemün ide fnüf enetannerpihTu dnu dei ttnnePiae nhtic mirem bie ögefnemetf trensFe im etaKnl in.estz Das eotsießws fLtüne tosrg üfr inee eesnllch Etutsanlng edr ufLt tmi neAoroel.s

„rWi ebenit ni rde -iorenZoCta hauc iVnehpeodartie an, edi ovn dne sKnaes mebemrnonü wdern,e“ gtsa .züenrM raedeG driKen isnee rhes nkzetornirte vro edm Bcdslmirih bide.a ocnehDn sit eid ierdkte kimonnamKoitu mmrie hnoc sbeser. Udn sda ffitrt ahuc afu die tecunsökeutnnilgprshcngrSwa bei idernnK zu, die nnikee tatknoK mit enilhaclgitrGe .ehnba Mrzneü aht dei uErarfhgn mght:ace S„ei nöennk hisc tim rrhei ehrpaSc ichnt epsa,uorbnier da rde eedrtki uacAsusth flth.e

osUm hrcgetiiw its die opäcdiohsgle Bndanueglh edsire Kdeinr hcau ni der itePd.eem-ianZ Der eeng scatuushA tmi eKnträrdienz dun dnpfeäoteorehriK sti rfü dei srMtPii-bareitexra heir shre .hiwicgt

„eenrG dnrwüe wri eheunratpeT nus chua ni sremune geoßnr uepmnauGrrp dweier erbtane dun nss,ceuaauht hodc das tgeh tzetj leeird uach urn eürb o“zVn,irdnefeekeno bricstbehe zürneM ide tnuoiiSta nerut end M.rateintiebr Dhoc sda dun ieen eelikn Egnröfeuifrnesf lsoenl ncha red oZ-etCroina ingdbeutn cghaehtnol dwee.rn