Mobilität in Meerbusch Drei Ideen für die Römerstraße

Büderich · Auf der wichtigen Verkehrsachse soll der Radweg gefördert werden. Über die Ansätze wird die Politik im März abstimmen.

An der Neusser Bataverstraße wenige hundert Meter weiter ist schon mehr Platz für Radfahrer.

An der Neusser Bataverstraße wenige hundert Meter weiter ist schon mehr Platz für Radfahrer.

Foto: RP/Dominik Schneider

Wenn mehr Menschen weniger mit dem Auto fahren sollen, müssen Alternativen geschaffen werden – etwa ein gut ausgebautes Netz an Fahrradwegen, die die wichtigen Punkte der Stadt verbinden – auch mit den Nachbargemeinden. Diese Rolle kommt in Büderich unter anderem der Römerstraße zu. Diese – rund einen Kilometer lang – führt von der Neusser Stadtgrenze im Süden bis zur Neusser Straße. Letztere ist eine der wichtigsten Achsen in Meerbusch, sie wird wenige Meter hinter der Kreuzung zur Düsseldorfer und später zur Moerser Straße. Um auf diesem Weg den Radfahrern eine bessere Verbindung von Neuss ins Zentrum von Büderich eröffnen zu können, soll die Römerstraße umgebaut werden.