Jugendcafé in der alten Seilerei: Lissat und Wollion legen zur Party in Halle 9 auf

Jugendcafé in der alten Seilerei: Lissat und Wollion legen zur Party in Halle 9 auf

Musikszene startet im JuCa mit prominenten DJs, Liveact und Breakdance-Show.

Osterath. Mit einer großen Party und attraktivem Programm eröffnen die Musikszene Meerbusch und der Osterather Betreuungsverein (OBV) Meerbusch am Freitag, 13. Dezember, um 19.09 Uhr das Jugendcafé JuCa sowie die dazugehörende Halle 9 an der Insterburger Straße 18-22 in Osterath.

Nach Jahren des Ringens um Konzept und Finanzierung erfolgt jetzt bei freiem Eintritt der Startschuss mit den prominenten DJs Jens Lissat und Wollion, dem Liveact Evolear sowie einer Showdarbietung im Breakdance. Die Party mit Lichteffekten und Dunstatmo steht unter dem Motto „Freitag, der 13.“

Lissat gilt als Legende. Er zählte zu den Superhelden, ehe er es nach Reisen um den gesamten Globus in die angesagtesten Clubs ruhiger angehen ließ. Jetzt ist er mit seinem Partner Voltaxx wieder in aller Munde. „Jens hat keine egozentrischen Solotouren mehr nötig, er lässt sich voll auf die Stimmung und den Publikumsgeschmack ein“, betont Ralf Zenker von der Musikszene Meerbusch. Zenker holte den Superstar der 90er und DJ der Krefelder Königsburg in die Halle 9 nach Osterath. Lissat hinterließ unter anderem bei Loveparade und Mayday seine Visitenkarten, stürmte in die Charts und wurde mit goldenen Schallplatten für den Alphaville-Mix von Forever Young als Teil von Interactive belohnt.

Evolaer spielen und singen live. Das Duo Cihan & Darius vereint elektronisch angehauchte Popmusik mit genreübergreifenden Einflüssen des Soul, Hip Hop, Rap und Rock. Evolaer ist mehr als nur ein Bandname. Es ist ein Anagramm, das aus „real love“ entstanden ist und ein Lebensgefühl vermitteln soll. Der Drang nach künstlerischer Selbstverwirklichung und die Motivation, alles dafür zu geben, stehen dabei im Fokus.

Zusätzliche Farbpunkte setzt der Breakdance-Weltmeister Can Berdermann mit seiner Crew und seinen fünfminütigen Showacts. Red

Mehr von Westdeutsche Zeitung