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Moers & Krefeld: Unfall auf der A57 - Schwerverletzte außer Lebensgefahr​

Polizei gibt Entwarnung : Schwerer Unfall auf der A57 bei Moers: Schwerverletzte außer Lebensgefahr

An einem Stauende auf der A57 am Kreuz Moers ist es zu einem schweren Auffahrunfall gekommen. Einen Tag später hat die Polizei gute Nachrichten.

Update (25.01.): Unfall auf A57 bei Moers: Schwerverletzte außer Lebensgefahr

Nach einem Auffahrunfall auf der A57 bei Moers sind die beiden Schwerverletzten außer Lebensgefahr. Das teilte die Polizei am Mittwochmorgen mit. Am Vorabend war es nach einem verspäteten Bremsvorgang zur Kollision von vier Autos gekommen.

Rettungskräfte eilten herbei, auch ein Hubschrauber war im Einsatz. Die Autobahn wurde in einer Fahrtrichtung gesperrt, es kam zu einem mehrere Kilometer langen Stau. Eine 40-Jährige aus Moers und ein 57-Jähriger aus Gladbeck waren schwer verletzt worden, teilte die Polizei mit.

Meldung (24.01.): Zwei lebensgefährlich Verletzte nach Auffahrunfall auf der A57 bei Moers

Am späten Nachmittag kam es auf der A57 im Kreuz Moers in Fahrtrichtung Nimwegen zu einem schweren Verkehrsunfall. Vier Pkw wurden durch einen Auffahrunfall ineinander gedrückt, wobei zwei Personen schwer verletzt wurden. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte sind vor Ort.

Der Unfall soll nach ersten Informationen an einem Stauende geschehen sein. Vier Pkw waren beteiligt. Der erste Pkw soll vor dem Stauende rechtzeitig runtergebremst haben, ebenso der zweite und dritte Wagen. Das vierte Fahrzeug hingegen krachte in das dritte und schob diese in die beiden weiteren Fahrzeuge. Die Fahrerin und der Beifahrer des zweiten Pkws sollen dabei lebensgefährlich verletzt worden sein. Die Frau wurde zudem eingeklemmt und musste von den Rettungskräften mit schwerem Gerät befreit werden. Die in Lebensgefahr schwebende Fahrerin wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, der Beifahrer mit einem Krankenwagen weggefahren. Da im Umkreis die Krankenhäuser überlastet sind und keine Schockräume zur Verfügung stehen und keine Intensivbetten frei sind, wurde die Fahrerin in eine weiter entfernte Klinik transportiert.

Aufgrund des Unfalls wurden alle drei Spuren der A57 vollständig gesperrt. Dadurch soll sich ein Rückstau bis Krefeld-Gartenstadt gebildet haben. Mittlerweile wird der Verkehr einspurig über die Nebenfahrbahn weitergeleitet. Der Einsatz läuft weiter.

(dpa/wz)